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Beast Malware-Erkennung G Data: Verhaltenserkennung für Business-Lösungen

Autor: Dr. Andreas Bergler

Security-Anbieter G Data hat die Beast genannte Malware-Verhaltenserkennung ins Business-Lineup integriert. Schädliche Prozesse und Installation sollen mit der neuartigen Technologie eindeutig erkannt und beendet werden können.

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G Data setzt „Beast“ jetzt in den Business-Lösungen ein.
G Data setzt „Beast“ jetzt in den Business-Lösungen ein.
(Bild: plus69 - stock.adobe.com)

Die Businesslösungen von G Data warten jetzt mit umfassendem Schutz vor Cyberbedrohungen auf. In die Version 14.3 hat der Security-Anbieter die im vergangenen Jahr entwickelte und vorgestellte Technologie Beast integriert. Dabei handelt es sich um eine neue Art der Verhaltenserkennung von Malware und Cyberangriffen, die auf einer Graphdatenbank basiert. Während herkömmliche verhaltensbasierte Erkennungsansätze versuchen, möglicherweise bedrohliches Verhalten in numerische Werte zu übersetzen, um die Gefährlichkeit graduell zu bestimmen, sammelt die G-Data-Software Aktionen und Prozesse, um sie in einem Graphen zusammenzuführen und zu veranschaulichen.

Auf diese Weise kann, so der Hersteller, das Verhalten einer bislang unauffälligen Anwendung, die plötzlich etwa Verhaltensweisen von Ransomware an den Tag legt, nachgezeichnet werden. Beast schützt auch vor Zero-Day-Malware, ohne auf Nutzerrückfragen zurückzugreifen. Einzelne Aktionen eines Schadprogramms oder auch ganze Schadcode-Installation können laut G Data nach einer Infektion rückgängig gemacht werden. Weil die Lösung praktisch keine False Positives, also unnütze, fälschlicherweise erzeugte Warnungen erzeuge, sollen gerade Unternehmen von den neuen Businesslösungen profitieren.

Das Business-Lineup 14.3 setzt sich zusammen aus den Lösungen Antivirus, Client Security, Endpoint Protection und Managed Endpoint Security. Neben Beast ist hier auch die Deep-Ray-Technologie integriert, die, basierend auf Künstlicher Intelligenz und Machine Learning, vor mehrfach und häufig wieder neu verpackten Schadprogrammen schützen soll, sowie „VM Security“ für virtuelle Maschinen. Die Business-Lösungen Endpoint Protection und Managed Endpoint Security sind multi-mandantenfähig. Optional gibt es eine Mail-Security-Funktion mit einem Mailserver-unabhängigen, zentralen Mail-Schutz, ein Patch-Management-Modul und ein Linux Web Security Gateway. Alle Unternehmenslösungen in der Version 14.3 können hier kostenlos für 30 Tage getestet werden.

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Über den Autor

Dr. Andreas Bergler

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CvD IT-BUSINESS, Vogel IT-Medien