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Sharp PN-HB und PN-HM Flexible Smart-Signage-Displays mit 4K-Auflösung

Autor: Klaus Länger

Schmaler Rahmen und 4K-Auflösung: Die Smart-Signage-Displays der PN-HB- und PN-HM-Serie von Sharp sind modular erweiterbar. Sie sind mit Diagonalen von 65, 75 und 85 Zoll verfügbar.

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Die 4K-Smart-Signage-Displays der Serien PN-HB und PN-HM von Sharp sind mit einem Android-SoC ausgestattet und bieten zusätzlich einen Einschub für Mini-OPS-Module zur Erweiterung.
Die 4K-Smart-Signage-Displays der Serien PN-HB und PN-HM von Sharp sind mit einem Android-SoC ausgestattet und bieten zusätzlich einen Einschub für Mini-OPS-Module zur Erweiterung.
(Bild: Sharp)

die Smart-Signage-Displays Sharp PN-HB 651/ 751/ 851 und PN-HM 651/ 751/ 851 bieten Einen Mini-OPS-Erweiterungssteckplatz sowie einen integrierten ARM-SoC mit Android 7. Damit bilden sie laut Hersteller die flexibelste Digital-Signage-Serie auf dem Markt. Die 4K-Displays mit einer Diagonale von 65, 75 und 85 Zoll können mit diversen Modulen nachgerüstet werden. Die Palette der verfügbaren Einschubgeräte von Sharp umfasst das HDBaseT-2.0-Modul PN-ZB03H für die Übertragung von 4K-Content über große Entfernungen, das Wireless-Receiver-Modul PN-ZB03W für die Kommunikation mit Mobilgeräten sowie das Computer-Modul PN-ZB03PC. Letzteres ist mit einem Intel Celeron N3160 und Windows 10 IoT ausgestattet.

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Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Die Smart-Signage-Displays können im Hoch- und Querformat sowie in einem Face-up-Modus montiert werden Die Helligkeit der PM-HB-Modelle liegt bei 300 und die der PB-HM-Displays bei 500 cd/m². In den schmalen Rahmen sind zwei 10-Watt-Lautsprecher eingebaut. Mittels der Daisy-Chain-Funktion über DisplayPort können bis zu vier Geräte verbunden werden. Der Unterschied zwischen den beiden Serien liegt in der täglichen Nutzungsdauer. Während die Sharp PN-HM-Displays auf den 24/7-Dauerbetrieb ausgelegt sind, sind die Geräte der PN-HB-Serie für einen 16/7-Einsatz gebaut. Die Smart-Displays sind mit der Sharp Open Architecture Platform kompatibel, welche die Entwicklung von Third-Party-Apps unterstützt. Auf dem ARM-SoC ist als Signage-Software der e-Signage S Player installiert. Der als Prozessor verwendete Rockchip RK3399 bietet zwei Cortex-A72-Cores sowie vier Cortex-A53-Kerne und verfügt über vier GB RAM und 32 GB Flash als Speicher. Serienmäßig sind bei den Displays AC-WLAN und Bluetooth an Bord.

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 Klaus Länger

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