Kunterbunter Monitor-Frühlingsstrauß

Erste Office-Initiative: Displays von Acer, Benq, LG und Philips

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Philips pro 16:10-Format

Insgesamt sechs neue Modelle hat Philips mit den 240er-Modellreihen S, B und P im Angebot. Neben der Bildschirmdiagonale von 24 Zoll, LED-Backlight und WUXGA-Auflösung (1.920 x 1.200 Bildpunkte im 16:10-Format) besitzen alle Monitore der 240er-Serien auch ausnahmslos die Umweltzertifikate Energy Star 6.0 sowie EPAET Gold. Der Power-Sensor zur automatischen Abschaltung bei Verlassen des Arbeitsplatzes ist ebenso serienmäßig integriert wie die von Philips als „Smart“ bezeichnete Ausstattung.

Mit Hilfe von SmartImage lassen sich für unterschiedliche Aufgabenbereiche bestimmte Voreinstellungen anwählen, während SmartControl und SmartContrast die Feineinstellung der Geräte beziehungsweise die Anpassung des Bildkontrasts vereinfachen soll. SmartErgoBase schließlich steht für einen höhenverstellbaren Standfuß, der sich bei den S- und B-Modellen um 110 Millimeter variieren lässt. Bei B- und P-line, die eine stufenlose Einstellung über 130 Millimeter gestattet, ist zudem die Pivot-Funktion integriert.

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Die Displays der S- und B-line arbeiten mit TN-Panels, die Blickwinkel von 160 Grad aufweisen und eine maximale Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter erreichen. Das IPS-Panel in den Geräten der P-line bietet 300 Candela und eine Blickwinkelstabilität bis 178 Grad horizontal und vertikal. VGA und DVI-D sind bei allen Modellen Standard, Display Port und USB gibt zusätzlich bei den Versionen B und P.

Laut Philips sind alle Monitore, die es jeweils in Schwarz und Silber gibt, bereits erhältlich. Der 240S4LPS hat einen vom Hersteller empfohlenen Verkaufspreis von 289 Euro, für 20 Euro mehr soll der 240B4LPYN an Endkunden verkauft werden. Das Modell 240P4QPYN schließlich ist mit 359 Euro gelistet.

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