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Instant-Software
Im Gespräch mit IT-BUSINESS ordnete Wodtke auch die Rolle der Patterns im Umfeld der im April vorgestellten Produktfamilie PureSystems ein. Für diese Systeme werden verschiedene Patterns angeboten: IBM-Patterns, ISV-Patterns und Kunden-Patterns. Die IBM-Patterns werden ab Werk eingespielt und zielen auf mehr Automatisierung in der Administration ab. Sie basieren laut Hersteller auf dem Wissen von erfahrenen IT-Managern und sollen zeitaufwändige Aufgaben wie Konfiguration, Bereitstellung und laufende Aktualisierungen automatisieren.
Die Welt der Patterns
ISV-Patterns werden von einer dreistelligen Zahl an unabhängigen Software-Anbietern, die „Pure Systems Ready“ zertifiziert sind, bereitgestellt. Darunter sind Firmen wie Infor, Beacom IT oder Sapiens. Dahinter steht ein Pure-Systems-Online-Katalog von ISV-Patterns, der die Installation und Anpassung von Anwendungen „radikal vereinfachen“ soll.
Kunden-Patterns stammen von IT-Abteilungen, die ihr Wissen über ihre selbst entwickelten Anwendungen in ein Pattern packen.
Da sich die Implementierungszeit von Anwendungen so „auf wenige Stunden“ verkürze, könne man von „Instant-Software“ sprechen, so Wodtke. „Man kann sich diesen Ansatz so vorstellen, wie Apps zum Herunterladen, nur etwas komplizierter“.
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