Allensbacher Computer und Technikanalyse

Das sollten Smartphones, Handys und Tablets leisten

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Faszination Tablets

Die zweite Innovation bei mobilen Geräten sind Tablets. Noch besitzen nur zwei Prozent der 14- bis 69-Jährigen eines. Sieben Prozent äußern aber eine Kaufabsicht für die kommenden zwei Jahre – ein Potenzial von gut vier Millionen Käufern.

Auch auf absehbare Zeit ist davon auszugehen, dass Apple mit seinem iPad den Markt für Tablets dominiert. 65 Prozent derjenigen, die den Kauf planen, wollen ein iPad, vier Prozent haben das Tablet von Samsung im Auge, vier Prozent eine andere Marke. Die Übrigen nennen keine bevorzugte Marke.

Die Funktionen, die Tablets attraktiv machen, verdeutlichen die im Vergleich zu Notebooks oder Smartphones spezifischen Ansprüche. An vorderster Stelle stehen Mobilität und Bedienkomfort. 91 Prozent derjenigen, die in den kommenden zwei Jahren den Kauf eines Tablets beabsichtigen, finden es attraktiv, dass das Gerät handlich ist und man es leicht überallhin mitnehmen kann. 84 Prozent mögen die Touchscreen-Bedienung, fast ebenso viele den mobilen Internetzugang, 71 Prozent die wahlweise Bildschirmausrichtung im Hoch- oder Querformat. 66 Prozent wollen, dass man das Gerät lange nutzen kann, bevor man es wieder aufladen muss.

Als zweiter Bereich faszinieren Multimedia-Funktionen: 65 Prozent finden Apps reizvoll, 54 Prozent wollen Fotos als Diashow anschauen, 52 Prozent Filme in guter Qualität sehen, 49 Prozent Musik hören oder herunterladen. Der dritte Aspekt sind die Innovation per se und das Design: Für jeden Zweiten geht von diesen eine Faszination aus. Vielen ist auch die Nutzung von E-Publishing-Angeboten wichtig. Wenig Kaufrelevanz hat hingegen die Möglichkeit, Office-Anwendungen zu verwenden. ?

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