Software-Entwicklung in Zeiten Künstlicher Intelligenz Das Coding-Werkzeug „KI“ ersetzt nicht das Handwerk
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Künstliche Intelligenz verändert die Softwareentwicklung grundlegend. Klassische Aufgaben verschieben sich, neue Anforderungen entstehen, weiß Codecentric-Managerin Verena Deller. Sie verrät, was das konkret für Entwickler, Dienstleister und Jobprofile bedeutet.
Die Narrative „KI frisst Software“ oder „AI is going to eat software“ kursieren bereits seit einiger Zeit an den Börsen. Auch wenn eine differenzierte Betrachtung angebracht ist, lässt sich kaum bestreiten, dass Künstliche Intelligenz die Software- und Coding-Branche tiefgreifend verändert und in Teilen disruptiv wirkt. Software-Dienstleister und Programmierer sind davon unmittelbar betroffen und stellen derzeit die Weichen neu.
Verena Deller, Vorstandsmitglied des Softwareentwicklungsunternehmens Codecentric, gibt dazu Einblicke und bringt es folgendermaßen auf den Punkt: Fullstack-Entwickler werden weniger nachgefragt; gesucht werden zunehmend „Engineers, die Systemarchitekturen verstehen und KI-nativ arbeiten“. Sie fügt hinzu: „Und das idealerweise mit 10 Jahren Erfahrung, was natürlich kaum möglich ist.“
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