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Dell XPS 15 und XPS 17

Comeback für das XPS 17

| Autor: Klaus Länger

Das Dell XPS 17 und die neue Version des XPS 15 sind mit fast randlosen 16:10-Displays ausgestattet. Zur Wahl stehen Panels mit 1.920 x 1.200 oder 3.840 x 2.400 Bildpunkten. Das 4K-Display unterstützt zudem DisplayHDR 400 und den Adobe-RGB-Farbraum zu 100 Prozent.
Das Dell XPS 17 und die neue Version des XPS 15 sind mit fast randlosen 16:10-Displays ausgestattet. Zur Wahl stehen Panels mit 1.920 x 1.200 oder 3.840 x 2.400 Bildpunkten. Das 4K-Display unterstützt zudem DisplayHDR 400 und den Adobe-RGB-Farbraum zu 100 Prozent. (Bild: Dell)

Fast zehn Jahre lang gab es von Dell kein XPS-Notebook mit 17-Zoll-Display. Nun kommt das XPS 17 wieder und zudem eine neue Version des XPS 15. Beide sind mit Intel-CPUs mit bis zu acht Cores und mit Nvidia-Geforce-Grafik ausgestattet. Beim XPS 17 sogar bis zur RTX 2060 Max-Q.

Im Jahr 2011 brachte Dell den für neun Jahre letzten XPS 17 auf den Markt. Damals mit einer Displayauflösung von 1.600 x 900 Pixel und einem Gewicht von 3,6 kg. Das neue XPS 17 wiegt nur noch 2,11 kg mit einem 56-Wh-Akku und 2,5 kg mit einem großem 97-Wh-Stromspeicher, der für bis zu 19 Stunden Laufzeit sorgen soll. Mit seinem fast randlosen 16:10-Display ist der aktuelle XPS 17 zudem kaum größer als viele 15,6-Zoll-Notebooks auf dem Markt und zudem 19,5 mm flach. Beim durch Gorilla-Glass-6 geschütztem Display besteht die Wahl zwischen einem entspiegelten Panel ohne Touch mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten oder einem 4K-Panel mit Touch und 3.840 x 2.400 Bildpunkten. Dieses 500-Nits-Display unterstützt zudem DisplayHDR 400 und es eignet sich mit einer 100-prozentigen Adobe-RGB- und einer 94-prozentigen CDI-P3-Farbraumabdeckung laut Dell auch für die professionelle Bild- oder Videobearbeitung. Mit Eyesave kann laut Dell der schädliche Blauanteil im abgestrahlten Licht des Displays reduziert werden, ohne die Farbwiedergabe zu beeinträchtigen. Die sehr kleine Webcam mit zusätzlichem IR-Sensor sitzt über dem Display.

Optional mit Geforce-RTX-Grafik

Beim Prozessor setzt Dell auf Intel und bestückt das XPS 17 mit Comet-Lake-H-Prozessoren bis hin zum Core i7-10875H mit acht Cores und 16 Threads. Der Arbeitsspeicher kann auf bis zu 64 GB aufgerüstet werden. Bei der Grafikkarte ist die Geforce RTX 2060 Max-Q die Maximalausstattung. Auf beiden Seiten des Keyboards ohne Ziffernblock sind jeweils zwei Lautsprecher angeordnet, die 3D-Audio unterstützen. Unter dem beleuchten Keyboard ist in der Handballenablage aus Kohlefaser ein sehr großes Touchpad untergebracht. Auf Schnittstellen wie HDMI, USB-Typ-A oder RJ45 hat Dell komplett verzichtet und stattet den XPS 17 mit vier Thunderbolt-3-Ports im USB-C-Format aus. Allein ein SD-Card-Reader und eine Audio-Buchse sind zusätzlich erhalten geblieben. Das WLAN-Modul unterstützt Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.0.

Kompakter geworden: XPS 15

Das XPS 15 ist durch eine ähnlich schmale Displayumrandung ebenfalls deutlich kompakter geworden. Es wiegt maximal 2,05 kg. Beim Display besteht hier ebenso wie beim XPS 17 die Wahl zwischen einem WUXGA- und einem Ultra-HD+-Panel. Beim Prozessor herrscht bei beiden Notebooks Gleichstand, bei der Grafik bietet das XPS 15 maximal eine Nvidia Geforce GTX 1650 Ti in der Max-Q-Variante. Dafür soll der große Akku hier für eine Laufzeit von bis zu 25 Stunden ermöglichen. An Thunderbolt-3-Ports sind nur zwei vorhanden. Die dritte USB-C-Buchse ist am Intel-Chipsatz angebunden. Preise für das XPS 17 hat Dell bislang nicht genannt. Das XPS 15 kostet ab 1.600 Euro (UVP).

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