Virtuelle Telefonanlage auf Basis des SIP-Protokolls CNT will mit dem Call Manager VoIP-Telefonie vorantreiben

Redakteur: Sylvia Lösel

Das Unternehmen CNT bietet mit dem CNT Call Manager jetzt eine virtuelle Telefonanlage an, die auch über Fachhändler und Partner vertrieben werden kann.

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Zusammen mit seinem Technologiepartner Crown hat Hersteller CNT eine virtuelle Telefonanlage entwickelt. Der CNT Call Manager basiert auf dem SIP-Standard und funktioniert über jeden Internetanschluss. Die Nutzer können entweder über ein entsprechendes SIP-Telefon (Hardphone) oder eine SIP-Software (Softphone) direkt über den Computeranschluss telefonieren. Mit Hilfe der Software ist man überall auf der Welt über seine eigene Telefonnummer erreichbar, sofern dort eine Internetverbindung besteht. Die eigene Nummer kann portiert werden.

Funktionsvielfalt und Sicherheitsdenken

Weitere Funktionen bietet das Web-Interface des Call Managers, über das Mitarbeiter Zugriff auf Anrufbeantworter, Anruflisten und Adressbücher erhalten. Innerhalb von definierten Teams können Mitarbeiter Statusmeldungen und Nachrichten austauschen und sich standortübergreifend in gemeinsamen Rufgruppen anmelden. Auch Telefonkonferenzen sind möglich. Komfortabel ist der integrierte Faxdienst, der ohne eine zusätzliche Fax-Software auskommt. Ein bereits vorhandenes Fax-Gerät lässt sich ebenfalls ohne großen Aufwand in die Lösung integrieren.

Für die Sicherheit der Telefonverbindungen sorgt CNT mit Hilfe eines eigenen, redundant abgesicherten Rechenzentrums. Zudem kann ein individuelles Backup-Routing erstellt werden. Dann wird die Verbindung im Falle eines Internet-Ausfalls auf ein vom Teilnehmer definiertes Alternativgerät, zum Beispiel sein Handy, weitergeleitet.

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