CES 2020 CES-Nachlese: Samsung Odyssey

Autor: Klaus Länger

Für Samsung ist die CES primär eine Messe, auf der der Konzern die neuesten TV-Geräte, Smartphones und Küchengeräte präsentiert. Mit den Odyssey-Displays hat es aber immerhin eine Serie spektakulärer Gaming-Monitore nach Las Vegas geschafft.

Firmen zum Thema

Das Spitzenmodell der Gaming-Monitore der Odyssee-Reihe von Samsung ist der 49-Zöller G9 mit DQHD-Auflösung. Die Beleuchtung auf der Rückseite gibt 52 Farben und fünf unterschiedliche Lichteffekte wieder.
Das Spitzenmodell der Gaming-Monitore der Odyssee-Reihe von Samsung ist der 49-Zöller G9 mit DQHD-Auflösung. Die Beleuchtung auf der Rückseite gibt 52 Farben und fünf unterschiedliche Lichteffekte wieder.
(Bild: Samsung)

Das Spitzenmodell unter den Odyssey-Monitoren ist der riesige G9 mit einem 49-Zoll-VA-Panel. Es liefert mit 5.120 x 1.440 Pixel die doppelte Quad-HD-Auflösung und ist mit 1000R das derzeit am stärksten gekrümmte Display auf dem Markt. Das Panel verfügt über die Quantum-Dot-Technologie für eine bessere Farbdarstellung und bietet eine Spitzenhelligkeit von 1.000 cd/m². Damit unterstützt es die von Samsung entwickelte HDR1000-Darstellung. Im Gegensatz zum ebenfalls 49 Zoll großen Samsung CRG9 mit ebenfalls DQHD-Auflösung und 1800R-Krümmung schafft der Odyssey G9 mit 240 Hz die doppelte Bildwiederholrate. Die Reaktionszeit liegt laut Hersteller bei einer Millisekunde. Der Blickfang im futuristischen Design des Monitors ist ein großes rundes Beleuchtungselement, das 52 Farben und fünf unterschiedliche Lichteffekte wiedergeben kann.

Bildergalerie

Odyssey G7 mit 32 und 27 Zoll

Unter dem G9 rangieren die G7-Modelle mit 32 und 27 Zoll Bilddiagonale. Beide sind ebenfalls mit 1000R gekrümmte 16:9-Displays mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Bildpunkten. Die Quantum-Dot-Displays sind bis zu 600 cd/m² hell und unterstützen HDR600. Sie sind in mattschwarze Gehäuse gehüllt und bieten, ebenfalls auf der Rückseite, eine veränderbare, farbige Beleuchtung. Informationen zu Preisen und Verfügbarkeit gibt es noch nicht.

(ID:46315335)

Über den Autor

 Klaus Länger

Klaus Länger

Redakteur