Generationswechsel im Mobile-Printing Canon kündigt Nachfolger des portablen Pixma-Druckers an
Der japanische Hersteller Canon hat auch weiterhin ein Auge auf das kleine Segment mobiler Tintenstrahldrucker und plant für Mai die Einführung eines neuen Modells.
Der Pixma iP100 tritt bei Canon die Nachfolge des Pixma iP90v an. Der kompakte und leichte Inkjet-Printer soll Geschäftskunden ansprechen, die in erster Linie eine leistungsfähige portable Drucklösung suchen. Adressiert werden aber auch diejenigen, die sich aus ästhetischen Gründen lieber ein kleines und optisch ansprechendes Gerät auf den Schreibtisch stellen und sich gleichzeitig ein hohes Maß an Flexibilität bewahren möchten.
Der Pixma iP100 arbeitet mit dem so genannten Fine-Druckkopf und fünf Druckfarben. Tintentropfen mit einem Picoliter Volumen und ein Druckraster von bis zu 9.600 x 2.400 Dots per Inch sollen dabei ebenso zu einer höheren Druckqualität beitragen wie die farbstoffbasierte Schwarztinte. Gegenüber dem Vorgängermodell hat Canon auch die Reichweite der pigmentierten schwarzen Tinte um 58 Prozent und die Druckleistung um 25 Prozent erhöht. Die maximale Seitenleistung liegt jetzt bei 20 Ausdrucken pro Minute in Mono. Die Kapazität des Papiereinzugs wuchs von 30 auf 50 Blatt.
Der Pixma iP100, der serienmäßig über eine USB- und eine Infrarotschnittstelle verfügt, ist ab Mitte Mai in zwei Versionen erhältlich. Der unverbindlich empfohlene Verkaufspreis für das Basismodell soll bei Markteinführung 249 Euro betragen. Das im Set zusammen mit einem Akku angebotene Gerät soll 299 Euro kosten. Das Akku-Kit wird ebenso wie der Bluetooth- und der Auto-Adapter als Zubehör angeboten.
(ID:2012194)