Bitdefender Extended EDR Bitdefender analysiert hybride IT-Umgebungen

Autor: Melanie Staudacher

Um Cyberbedrohungen zu analysieren, erhalten Unternehmen, die EDR, MDR oder GravityZone Ultra von Bitdefender nutzen, ab sofort Zugriff auf die Funktion XEDR. Das Angebot erhalten sie ohne Zusatzkosten. Interessenten können am Early Access Programm teilnehmen.

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Bitdefender XEDR analysiert Sicherheitsvorfälle – unabhängig davon, ob die Systeme des Kunden in der Cloud oder lokal installiert sind.
Bitdefender XEDR analysiert Sicherheitsvorfälle – unabhängig davon, ob die Systeme des Kunden in der Cloud oder lokal installiert sind.
(Bild: ©i conimage-stock.adobe.com)

„Jede Applikation, jede E-Mail, jede ungepatchte Schwachstelle, jede Kooperation mit Geschäftspartnern und jeder Service von Drittanbietern stellen einen potenziellen Einstiegspunkt für einen katastrophalen Sicherheitsvorfall in Unternehmen dar“, warnt Steve Kelley, President und General Manager bei Bitdefender. „Da Angreifer immer neue Techniken entwickeln, um Abwehrmaßnahmen zu umgehen und sich unerkannt in der IT zu bewegen, ist die Ereigniskorrelation über die Grenzen eines einzelnen Endpunkts hinaus für die Cybersicherheit entscheidend.“

Mit Extended EDR (Endpoint Detection and Response, XEDR) geht der Sicherheitshersteller auf dieses Problem ein. Für die EDR-Lösung, den Service Managed Detection and Response (MDR) und die Erkennungsplattform GravityZone Ultra stellt er mit XEDR Analysefunktionen bereit. Damit können IT-Admins sicherheitsrelevante Ereignisse über alle Endpunkte hinweg miteinander in Korrelation setzen.

Sicherheit für hybride IT-Strukturen

Bitdefender EDR ist eine einheitliche Lösung für Endpoint Prevention, Detection and Response und GravityZone Ultra die Plattform für Risikoanalysen des Herstellers. Die neuen XEDR-Funktionen erhöhen die Sicherheitseffizienz dieser Angebote, um Ransomware-Angriffe, Advanced Persistent Threats (APT) und andere komplexe Angriffe schneller zu identifizieren und zu stoppen.

Auch der Sicherheitsservice MDR profitiert von XEDR, da die neuen Funktionen mehr Transparenz und Kontext für Vorfälle während der Analyse bieten. Die Verantwortlichen können damit Gefahren schneller validieren und die daraus folgenden Reaktions- und Abhilfemaßnahmen schneller treffen.

Über das XEDR-Dashboard sehen Unternehmen, wo der Cyberangreifer in das Netzwerk eingestiegen ist und welche Systeme betroffen sind.
Über das XEDR-Dashboard sehen Unternehmen, wo der Cyberangreifer in das Netzwerk eingestiegen ist und welche Systeme betroffen sind.
(Bild: Bitdefender)

XEDR erkennt Gefahren über Betriebssysteme und hybride IT-Strukturen hinweg und wehrt diese ab. Dabei ist es egal, ob der Angriff auf ein Windows- Linux- oder Mac-System passiert und ob diese in der Public oder Private Cloud oder als On-Premises installiert sind. Dafür nimmt die Lösung die Telemetriedaten von Endpunkten auf und untersucht und korreliert diese. Auf Basis dieser Daten kann sie APT-Techniken, Malware-Signaturen, Schwachstellen und anormale Verhaltensweisen erkennen.

Die neue Funktion steht Kunden, die EDR, MDR oder GravityZone Ultra bereits im Einsatz haben, ohne Zusatzkosten zur Verfügung. Für Interessenten bietet Bitdefender ein Early Access Program an.

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Über den Autor

 Melanie Staudacher

Melanie Staudacher

Volontärin, Vogel IT-Medien GmbH