Distri-Award
– Jetzt zur Umfrage!

Suchen

Secure Access Hub Airlock: Zwei-Faktor-Authentifizierung und die Partnerlandschaft

| Autor: Sylvia Lösel

Im Bankensektor groß geworden, wird die Security- und IAM-Lösung von Airlock zunehmend in anderen Branchen eingesetzt. Nun hat der Schweizer Anbieter seinen Secure Access Hub um eine Zwei-Faktor-Authentifizierung erweitert.

Firmen zum Thema

Weniger ist mehr: Airlock-Partner sind handverlesen
Weniger ist mehr: Airlock-Partner sind handverlesen
(Bild: © peterschreiber.media-stock.adobe.com)

Seit Kurzem gibt es den Secure Access Hub von Airlock wahlweise mit einem neuen Modul. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung wurde auf Wunsch von Kunden vollständig in die Lösung integriert. „So ist sichergestellt, dass man eine komplett aufeinander abgestimmte Lösung hat“, erläutert Roman Hugelshofer, Managing Director beim IT-Unternehmen Ergon Informatik, das die Marke Airlock vertreibt. Trotz der integrierten Lösung lasse sich ein Mischbetrieb mit anderen 2FA-Produkten realisieren, so Hugelshofer weiter. „Wir können beispielsweise die 2FA nur für die Hälfte der Belegschaft und ein Drittel der Kunden implementieren. Das erleichtert bei vielen Projekten den Start und unterscheidet unsere Lösung von denen der Mitbewerber.“

Zum Einsatz kommen hier Technologien wie Zero Touch und One Touch, die sicher und passwortfrei umgesetzt werden können. Dank des vorgelagerten Hubs profitieren Kunden doppelt, weil sie dadurch die starke Authentifizierung über alle Applikationen gleichermaßen mittels Single Sign-on verwenden können. Ein weiteres Argument: Die Europäische Zahlungsdienstrichtlinie PSD2 verlangt eine starke Authentifizierung. „Mit Blick auf die aktuellen Umstände, die zu einer Steigerung der Telearbeit geführt haben, wird das Thema der sicheren Authentifizierung und des sicheren Zugriffs noch wichtiger, als es ohnehin schon war.“

Das Channel-Modell

Airlock vertreibt die Lösungen zu hundert Prozent über den Channel, in einem One-Tier-Modell ohne Distribution. In Deutschland hat das Unternehmen ein halbes Dutzend Partner. „Wir wachsen mit unseren Kunden“, freut sich Hugelshofer. „Bei den Partnern ist uns wichtig, dass wir sie gut ausbilden und betreuen können.“ Auch deshalb will Airlock das eigene Team in Deutschland weiter verstärken. Dennoch ist man aufgeschlossen für neue Partner, wenn Sie denn Knowhow aus den Bereichen Application Security und Identity & Access Management mitbringen. Für kundenspezifische Individualisierungen sind Java-Programmier-Kenntnisse zudem hilfreich. „Die Kombination aus Expertise in all diesen drei Bereichen ist selten“, erläutert Hugelshofer. Als Kunden adressiert Airlock den gehobenen Mittelstand, bei dem es entweder hohe Security-Anforderungen oder viele User (etwa ab 1.000 Mitarbeiter aufwärts) gibt. Seit Februar kann der Secure Access Hub auch über den Google Cloud und Microsoft Azure Marketplace genutzt werden.

(ID:46676922)

Über den Autor

 Sylvia Lösel

Sylvia Lösel

Chefredakteurin