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Panasonic-Displayserie LFV8 4K-Videowall im Baukasten

Autor: Klaus Länger

Panasonic startet eine neue Serie von Digital-Signage-Displays mit IPS-Panels, die besonders gut für den Aufbau von Videowalls geeignet sein soll. Den Auftakt macht der 55-Zöller TH-55LFV8, im Herbst folgt der 49-Zöller TH-49LFV8.

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Mit extrem schmalen Rahmen und Displayport-Ein und -Ausgang ist das 55-Zoll-Full-HD-Display TH-55LFV8 auch die Basis für eine 4K-Videowall.
Mit extrem schmalen Rahmen und Displayport-Ein und -Ausgang ist das 55-Zoll-Full-HD-Display TH-55LFV8 auch die Basis für eine 4K-Videowall.
(Bild: Panasonic)

Die Displays von Panasonics LFV8-Serie liefern einzeln die Full-HD-Auflösung, lassen sich aber in 2x2-Konfiguration einfach zu einer 4K-Videowall kombinieren. Beim Anschluss über Displayport ist außer einem 4K-tauglichen Player und den Displays keine zusätzliche Hardware notwendig, da die LFV8-Modelle über Displayport-Ein- und-Ausgänge verfügen und einen Daisy-Chain-Anschluss ermöglichen. Der Rahmen um das vorkalibrierten IPS-Panel ist extrem schmal und ermöglicht so laut Panasonic Videowalls mit von 4.096 x 2.160 Pixel und nur 3,5 mm Bild-zu-Bild-Abstand. Die Oberfläche des ab August lieferbaren 55-Zöllers TH-55LFV8 ist entspiegelt, der im September folgende TH-49LFV8 mit 49 Zoll Bilddiagonale wartet noch mit einer zusätzlichen Low-Reflection-Beschichtung auf. Seine maximale Helligkeit ist mit 450 Candela dafür niedriger als die des 55-Zöllers mit 500 Candela. Beide Geräte sind für einen 24/7-Betrieb in Hoch- und Querformat ausgelegt.

Videowall-System für schnelle Montage

Für eine schnelle und damit kostengünstige Kombination der Displays zu einer Videowall soll ein neues Montagesystem mit einer automatischen Magnetverbindung sorgen. Diese verhindert laut Panasonic eventuelle Abweichungen bei der Ausrichtung der Displays. Möglich ist dabei nur eine Videowall-Anordnung im Landscape-Format.

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