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3 Trends im Umfeld der Digitalisierung

| Autor: Katrin Hofmann

Unter anderem den Entwicklungen im VR-Segment sollten Entscheider Beachtung schenken.
Unter anderem den Entwicklungen im VR-Segment sollten Entscheider Beachtung schenken. (Bild: Pixabay)

Die IT-Berater von Cognizant haben zusammengestellt, auf was Unternehmen in Sachen Technologie und Digitalisierung in diesem Jahr achten sollten.

2017 könnte das Jahr des Durchbruchs für VR (Virtual Reality) und AR (Augmented Reality) in verschiedenen Branchen und für verschiedene Anwendungen sein, glauben die Berater von Cognizant. Für die meisten traditionellen Branchen sei zwar noch nicht die richtige Zeit, um „Alles-oder-Nichts-Investitionen“ zu tätigen. Trotzdem sollten Unternehmen diese Technologien aufmerksam beobachten, um nicht den Anschluss zu verlieren oder von der Konkurrenz abhängig zu werden.

Achtung Web-Händler!

Für Online-Händler höchst unerfreulich ist der nächste verortete Trend. Im weiter wachsenden E-Commerce-Segment werden demnach Webseiten, Logistik-, Liefer- und Retourenprozesse stark strapaziert. Die heutige Gesellschaft shoppe nach dem Motto „jetzt kaufen, später zurückgeben“. Cognizant verweist in diesem Zusammenhang auf eine Untersuchung, die eine durchschnittliche Retouren-Quote von zehn Prozent und eine maximale in Höhe von 50 Prozent speziell bei Fashion-Onlineshops ermittelt hat. Weiter steigende Retouren-Zahlen seien einzuplanen. Das könne sich für Händler zu einer logistischen Herausforderung entwickeln. Ein Gegenmittel sei hier, besser über die angebotene Ware zu informieren.

Zielgruppe Baby-Boomer

Eine dritte Gegebenheit, die auch IT-Anbieter aus Sicht von Cognizant beschäftigen sollte, ist der „beträchtliche Wohlstand , den die Generation der Baby-Boomer im Laufe ihres Lebens angehäuft hat“. Das sind die zwischen 1945 und 1961 geborenen. Für Marketeers sei es sinnvoll, dieser Generation mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Wenn Unternehmen lernten, deren Bedürfnisse zu verstehen, werde ihnen das helfen, Marktanteile zu gewinnen. So könnten unter anderem Anbieter im Gesundheitswesen von der Bereitschaft der Boomer profitieren, neue Technologien wie Telemedizin, mobile Gesundheitsdienstleistungen und tragbare Monitoring-Geräte anzunehmen.

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