Der digitale Arbeitsplatz aus Systemhaussicht
Wie Unternehmen ihren digitalen Arbeitsplatz jetzt für KI, Compliance und Fachkräftemangel rüsten

Ein Gastbeitrag von Dominik Pfingst 4 min Lesedauer

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Die Anforderungen an den digitalen Arbeitsplatz werden komplexer: Hybrides Arbeiten und die Einführung von KI-Tools machen den IT-Abteilungen das Leben nicht leichter. Dominik Pfingst, Director Modern Workplace bei Cancom, gibt Ratschläge aus Systemhaussicht.

Unternehmen müssen den digitalen Arbeitsplatz für ihre Beschäftigten so gestalten, dass er sicher, skalierbar und AI-ready ist und gleichzeitig die Fachkräftebindung unterstützt.(Bild: ©  Pamela - stock.adobe.com)
Unternehmen müssen den digitalen Arbeitsplatz für ihre Beschäftigten so gestalten, dass er sicher, skalierbar und AI-ready ist und gleichzeitig die Fachkräftebindung unterstützt.
(Bild: © Pamela - stock.adobe.com)

Unternehmen stehen vor einem Wendepunkt: Die digitale Arbeitswelt wird immer komplexer, die Anforderungen an Sicherheit und Compliance steigen, Hardwarezyklen verändern sich, und gleichzeitig fehlen Fachkräfte, die mit ineffizienten Arbeitsumgebungen produktiv arbeiten könnten. Ein zukunftssicherer Workplace ist heute entscheidend, um diese Herausforderungen zu meistern. Grund dafür sind drei Faktoren:

die zunehmende Vielfalt an Endgeräten, Anwendungen und hybriden Arbeitsplätzen, die hohen Erwartungen der Mitarbeitenden an reibungslose Arbeitsprozesse sowie die Notwendigkeit strategischer und flexibler Investitionen über mehrere Jahre. Für IT-Leitungen ist es jetzt entscheidend, den digitalen Arbeitsplatz so aufzustellen, dass er sicher, skalierbar und AI-ready ist und gleichzeitig die Fachkräftebindung unterstützt.