Wenn der Kunde plötzlich den Geldhahn zudreht Versicherung von Hiscox und Exali bezahlt gestrichene Honorare
Nicht selten kommt es vor, dass Kunden Projekte vorzeitig kündigen und die noch offene Bezahlung entfällt. Und immer häufiger drohen Vertragsstrafen, wenn beispielsweise der Datenschutz verletzt wird. Unter anderem gegen die daraus drohenden finanziellen Konsequenzen haben Exali und Hiscox ein Zusatzangebot für IT-Selbstständige geschnürt.
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Eine Lücke bei der Absicherung möchte das Versicherungsportal Exali in Zusammenarbeit mit dem Spezialversicherer Hiscox schließen: Ab sofort können IT-Dienstleister sich gegen Haftungsrisiken im Projektgeschäft wappnen, die bislang noch nicht versichert waren. Den Ursprung hat das Angebot in Gesprächen mit Kunden, die den Wunsch zur Absicherung der Risiken geäußert hatten.
Deshalb wurde die IT-Haftpflichtversicherung von Hiscox exklusiv für Exali-Kunden um folgende Leistungen erweitert:
- Versichert sind nun auch ausstehende Honorare aufgrund einer außerordentlichen Kündigung des Dienstvertrages und des Rücktritts vom Werkvertrag.
- Daneben sind Vertragsstrafen bei Verstößen gegen Geheimhaltungsvereinbarungen, Vertraulichkeits-, Datenschutz- sowie Wettbewerbs-Vereinbarungen aus Projektverträgen mit abgedeckt.
- Das Angebot beinhaltet die Übernahme der Kosten für Anwälte, Gutachter und Gerichte bei einer Prüfung, ob beispielsweise die Kündigung eines Dienstvertrages gerechtfertigt ist (passiver Rechtschutz).
- Schadenfälle, die bis zu sechs Monate nach Aufgabe der Tätigkeit als Freiberufler oder Selbstständiger eintreten, werden beglichen.
- Erweiterung des Schutzes auf Fälle, in denen Haftungsausschlüsse von Dritten durch AGBs akzeptiert werden, so dass der Versicherer nicht mehr auf diese Dritten, die den Schaden verursacht haben, zugreifen kann.
Mehr Informationen dazu gibt es auf der Website von Exali.
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