Der SAP-Migrationsspezialist SNP hat auf der Transformation World 2026 in Heidelberg neue KI-Lösungen vorgestellt. Mit Kyano Lorna präsentierte das Unternehmen eine Funktionsschicht für agentische KI und kündigte zudem eine Partnerschaft mit Palantir an.
Allianz Research legt eine Analyse zum Ressourcenverbrauch von Rechenzentren vor. Sie schätzt die Emissionen 2025 auf 286 Millionen Tonnen CO₂, deutlich höher als frühere Schätzungen. Dabei mache der Strommix am Standort einen entscheidenden Unterschied aus.
Eine Zusammenarbeit aus fünf Augsburger Unternehmen will eine Allianz im KI-Umfeld bilden, um dem Mittelstand schlüsselfertige Corporate-LLM-Lösungen anzubieten. Im Fokus stehen Datensouveränität und ein schneller KI-Einstieg.
Der US-amerikanische Hersteller von Industrie-PCs Teguar baut seine Aktivitäten im deutschsprachigen Raum aus. Neben der europäischen Niederlassung in der Schweiz wird ein Logistikstandort in den Niederlanden Serviceleistungen regional verfügbar machen.
O2 Telefónica kämpft mit sinkenden Umsätzen nach dem Verlust des Großkunden 1&1. Ein hartes Sparprogramm mit 1.100 Stellenstreichungen soll die Wende bringen – auf spürbares Wachstum hofft das Management erst 2027.
Die US-Telekommunikationsbehörde FCC verbietet künftig die Einfuhr ausländischer, beweglicher Roboter – etwa zweibeinige Humanoiden oder vierbeinige Modelle. Grund seien Sicherheitsrisiken durch ihre Netzwerk-Anbindung, die für Spionage genutzt werden könnte.
Mehr als 1.000 Beschäftigte von OpenAI, Google, Meta und Anthropic warnen vor einem Kontrollverlust durch selbstlernende KI. Sie fordern internationale Regeln, um das Tempo zu bremsen – auch nach einem Hackerangriff durch eine KI.
Das Ifo-Beschäftigungsbarometer ist im Juli leicht gestiegen und signalisiert eine vorsichtige Stabilisierung am deutschen Arbeitsmarkt. Während Industrieunternehmen weiter Stellen abbauen wollen, zeigen sich Dienstleister und Handel etwas zuversichtlicher.
Das Recht auf Reparatur steht vor dem Start. Ab 31. Juli sollen Verbraucher neue Rechte erhalten. Für Händler und Hersteller bringt es neue Informationspflichten und längere Gewährleistungsfristen. Die operative Vorbereitung sollte daher jetzt beginnen.
Um Unternehmen bei der praktischen Umsetzung des Cyberresilienzgesetzes zu unterstützen, hat die EU-Kommission einen Leitfaden veröffentlicht. Für Kleinstunternehmen und KMU sollen zahlreiche Beispiele die Einhaltung erleichtern.