Vom Erstkontakt bis zum After-Sales Sellbytel übernimmt das Vertriebs-Outsourcing im Namen des Kunden

Redakteur: Sarah Gandorfer

Cisco, HP und Microsoft haben Teile ihres Vertriebs bereits zu Sellbytel ausgelagert. Doch auch für kleine und mittelständische Unternehmen kann ein solcher Service nützlich sein.

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Kundendaten aus der Hand geben? Manch einem laufen bei diesem Gedanken kalte Schauer über den Rücken. Weshalb es trotzdem sinnvoll sein kann, erläutert Benjamin Jansen, Geschäftsführer von Livingbrands, einem Unternehmen der Sellbytel Group. Der Konzern bietet weit mehr als Callcenter-Dienste. Die Gruppe kann den gesamten Sales-Zyklus übernehmen. Vom Erstkontakt bis zum After-Sales. Das Closing – also die Installation – verbleibt jedoch immer beim Channel-Partner. Eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Sellbytel-Töchter befindet sich in der Bildergalerie.

„Insinde-Sales, also der Vertrieb via Telefon und E-Mail, ist mindestens 40 Prozent günstiger als Außenvertrieb“, erklärt Jansen. „Das liegt daran, dass telefonisch 20 bis 30 Entscheider-Kontakte am Tag zustande kommen. Das wiederum garantiert einen Speed-to-the-Market-Effekt.“ Letzteres ist wichtig, da die Hersteller verstärkt ihre Produkte in den Markt drücken.

Bildergalerie

Ein weiterer positiver Aspekt des Inside-Sales sei, dass innerhalb der Abteilungen die Verkäufer schnell geschult werden könnten. Auch Best-Practice-Lösungen können so rasch weitervermittelt werden.

Wie Sellbytel mit Hersteller-Kompetenz Kunden betreut, lesen Sie auf der nächsten Seite.

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