Neuer Managed Security Service Securepoint startet Managed Firewall für Reseller

Von Natalie Forell 1 min Lesedauer

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Securepoint erweitert das Managed-Security-Portfolio um Managed Firewall. Reseller können Setup, Updates und Administration von UTM-Firewalls an den Hersteller abgeben. Ob, wann und wie lange sie den Dienst nutzen, entscheiden die Systemhäuser selbst.

Securepoint kann auch im laufenden Betrieb Aufgaben übernehmen, beispielsweise sicherheitsrelevante und funktionale Updates oder Konfigurationsänderungen. (Bild:  Canva / KI-generiert)
Securepoint kann auch im laufenden Betrieb Aufgaben übernehmen, beispielsweise sicherheitsrelevante und funktionale Updates oder Konfigurationsänderungen.
(Bild: Canva / KI-generiert)

Securepoint veröffentlicht ein neues Managed-Firewall-Angebot. Durch den Managed-Security-Service sollen Reseller das Setup, den Betrieb und die Administration von Securepoint UTM-Firewalls an den Hersteller auslagern können. Partner können so weiterhin ihre Security-Leistungen anbieten, auch wenn sie selbst keinen eigenen Spezialisten vorweisen können.

Firewall per Briefing einrichten lassen

Hintergrund dieses neuen Services ist unter anderem der Fachkräftemangel. In vielen Systemhäusern werden Security-Projekte wichtiger, gleichzeitig fehlen aber Spezialisten. Auf Wunsch übernimmt Securepoint deshalb die automatische Erstinstallation und die Grundkonfiguration. Dafür tragen Reseller die nötigen Netzwerkinformationen und ihre Konfigurationswünsche einmalig mithilfe eines intelligenten Agenten in ein Briefing ein. Securepoint nutzt dieses Briefing, um die Firewall remote zu konfigurieren.

Auch im laufenden Betrieb kann Securepoint Aufgaben übernehmen. Dazu gehören sicherheitsrelevante und funktionale Updates, Konfigurationsänderungen, Reporting und Dokumentation. Änderungen und Störungsmeldungen steuert der Reseller über das Securepoint Ticketsystem.

Ob, wann und wie lange ein Partner den Dienst nutzt, entscheidet er selbst. Er kann den Hersteller für ein einzelnes Projekt dazuholen, einen Engpass beim Personal überbrücken oder Betriebsaufgaben für eine begrenzte Zeit abgeben. Eine langfristige Bindung sei nicht nötig.

„Unsere Reseller kennen ihre Kunden und deren Umgebung am besten. Wir wollen ihnen deshalb nichts aus der Hand nehmen, sondern dort unterstützen, wo im Alltag manchmal einfach Zeit, Personal oder spezielles Know-how fehlt“, erklärt René Hofmann, Geschäftsführer von Securepoint.

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