Razer Book 13 Razer-Notebook für Business-Kunden

Autor Klaus Länger

Der als Gaming-Spezialist bekannte Hersteller Razer bringt mit dem Book 13 ein schlankes 13,4-Zoll-Business-Notebook mit Intel-Core-CPU der 11. Generation auf den Markt, dem man seine Gaming-Wurzeln in einem Aspekt auch anmerkt.

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Das Chassis des Razer 13 mit mattem 13,4-Zoll-Full-HD-Display besteht aus Aluminium. Das Tiger-Lake-Notebook bringt damit knapp 1,4 kg auf die Waage.
Das Chassis des Razer 13 mit mattem 13,4-Zoll-Full-HD-Display besteht aus Aluminium. Das Tiger-Lake-Notebook bringt damit knapp 1,4 kg auf die Waage.
(Bild: Razer)

Mit dem Book 13 bewegt sich Razer außerhalb des gewohnten Gaming-Sektors und stellt einen schlichten und schlanken Mobilrechner vor, den die Firma als „leistungsstarken Laptop für höchste Produktivität ” bezeichnet und der für anspruchsvolle Freiberufler oder Firmenkunden bestimmt ist.

Das 13,4-Zoll-Notebook basiert auf Intels Tiger-Lake-Prozessoren mit integrierter Iris-Xe-Grafikeinheit. Ein Vapor-Chamber-Kühlsystem soll dafür sorgen, dass die CPUs mit maximaler Leistung arbeiten können.

Beim Basismodell sitzt in dem CNC-gefrästen Aluminiumchassis ein Core i5-1135G7. Er kann auf 8 GB LPDDR4x Arbeitsspeicher zugreifen, als Massenspeicher dient eine 256 GB große M.2-PCIe-SSD. Das Display mit 16:10-Seitenverhältnis und einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel ist mattiert. Darüber rangieren zwei Modelle mit Core i7-1165G7, 16 GB LPDDR4x und Evo-Zertifizierung. Sie sind mit 1,4 kg etwas schwerer als das Core-i5-Gerät mit seinen 1,34 kg. Beim günstigeren der beiden Varianten mit i7-Prozessor nutzt Razer ebenfalls das Full-HD-Panel, allerdings mit Touch. In der Spitzenkonfiguration stellt das Touchdisplay die UHD-Auflösung mit 3.840 x 2.400 Bildpunkten dar. Zudem ist die SSD hier 512 GB groß. Alle Displays sind ab Werk kalibriert. Während Razer für die beiden Modelle mit Full-HD-Screen eine Akkulaufzeit von bis zu 14 Stunden angibt, liegt sie beim UHD-Notebook bei bis zu 11 Stunden.

Falls die Leistung der im Intel-Prozessor integrierten Iris-Xe-Grafik nicht ausreicht, kann die die optinale Thunderbolt-Grafikkarten-Station Razer Core X dem Notebook auf die Sprünge helfen.
Falls die Leistung der im Intel-Prozessor integrierten Iris-Xe-Grafik nicht ausreicht, kann die die optinale Thunderbolt-Grafikkarten-Station Razer Core X dem Notebook auf die Sprünge helfen.
(Bild: Razer)

Thunderbolt und farbig beleuchtete Tastatur

Das Razer Book 13 ist mit zwei Thunderbolt-4-Anschlüssen, einem USB-Typ-A-Port und einer HDMI-2.0-Buchse ausgestattet. Zudem ist der Intel-Wi-Fi-6-Controller AX201 mit zusätzlichem Bluetooth 5.1 eingebaut. Beim Keyboard wird sichtbar, dass das Book 13 von einem Gaming-Hersteller stammt: Es wartet mit einer individuell einstellbaren farbigen Einzeltastenbeleuchtung und Anti-Ghosting auf. Das Keyboard wird von zwei Lautsprechern mit THX Spatial Audio flankiert. Für Videokonferenzen sind gleich vier Mikrofone integriert.

Das Basismodell mit dem Core i5-1135G7 kostet 1.300 Euro (UVP), die beiden Core-i7-Geräte kommen auf 1.700 beziehungsweise 2.000 Euro (UVP).

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