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Frage aus der Praxis
Soll beispielsweise der Monatsumsatz mit Produkt A nach Kunden statt nach Verkäufern gegliedert werden, ist das ein eigener Würfel, der womöglich erst eingerichtet werden muss. Wolfgang Kobek hält das für unnötig: Im Gegensatz dazu könne man beim Business-Discovery-Ansatz mit der Software Qlikview die Zusammenhänge würfelfrei und intuitiv entdecken.
Intuitives „Durchgeklicke“
Wer wissen will, wieviel Hundefutter vom Großhandelsverkäufer Schmidt in Düsseldorf verkauft wurde, braucht also unter Umständen einen neuen Würfel, der diese Zusammenhänge abbildet. Das Beispiel verdeutlicht den Unterschied zum Business-Discovery-Ansatz, der intuitives „Durchgeklicke“ verspricht: Ein Klick auf den Umsatz zeigt alle Filialen mit deren Teilumsätzen. Ein weiterer Klick auf die Niederlassung Düsseldorf zeigt alle dortigen Verkäufer samt Umsätze an. Ein weiterer Klick auf Verkäufer Schmidt dröselt auf, wie verkaufsstark dieser war.
Partnergeschäft
Im Rahmen von OEM-Abkommen bringen einige Software-Partner, die Qlikview-Technologie in ihre eigenen Produkte ein. Wie Kobek beschreibt, ist das insbesondere dann für Hersteller-Partner spannend, wenn in der ursprünglichen Applikation viele Daten generiert werden, die ausgewertet werden wollen. Der ERP-Hersteller Pro Alpha aus Deutschland oder der CRM-Anbieter Update aus Österreich fällt beispielsweise in diese Kategorie.
Der Channel steht im Mittelpunkt bei der Umsetzung von Qlikview-Projekten. „Wenn wir bei einem großen Mittelständler ein Projekt gewinnen, dann wenden wir uns in der Regel an einen unserer Implementierungs-Partner, damit er gemäß den Kundenwünschen Qlikview einbaut“, beschreibt Wolfgang Kobek die Firmenpolitik.
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