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Value und Volume, Nord und Süd Oki stellt sich in Sales und Marketing neu auf

Redakteur: Sylvia Lösel

Individuellere Betreuung, Synergien über die Regionen hinweg und der Ausbau der vertikalen Märkte: das ist das Ziel einer Sales- und Marketing-Umstrukturierung bei Oki. Auch personell wurde bei dem Druckerhersteller aufgestockt.

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Thomas Seeber, Vice President Central Region (DACH & BeNeLux) bei OKI
Thomas Seeber, Vice President Central Region (DACH & BeNeLux) bei OKI
(Bild: Oki)

Um die Zusammenarbeit zwischen Sales und Marketing zu stärken, hat Oki sein Central Region Team neu aufgestellt und die einzelnen Länder-Verantwortlichkeiten unter dem Dach der „One Central Region“ zusammengeführt. Neu ist dabei unter anderem die Value- und Volume-Sales-Aufteilung der Vertriebsbereiche sowie die Nord-Süd-Aufteilung des Regionalvertriebs in der gesamten Central Region. Neben Maik Fassbender, der als Senior Manager Regional Sales die Süd-Region verantwortet, leitet Neuzugang Tijs Wezenaar das Nord-Vertriebsteam.

Darüber hinaus wird das Sales-Team für vertikale Märkte weiter ausgebaut. Dieses steht künftig unter der Leitung von Key Account Manager Bastian Dach. Denn neben dem traditionell wichtigen Office-Segment will man sich künftig mit flexiblen Angeboten auf spezielle Branchen fokussieren.

Ein weiterer zentraler Punkt der Neustrukturierung der Central Region ist die Rückkehr von Ibrahim Ahmet auf die neue Stelle des Volume Sales & Marketing Directors. Er war in seiner letzten Position als General Manager Volume Sales EMEA in der europäischen Zentrale von Oki verantwortlich für die Bereiche E-Commerce und Dealer Telesales. Sein Gegenpart für den Value-Bereich ist Sales Director Olaf Sepold. Beide Positionen sind direkt unter Thomas Seeber, dem Vice President Central Region von Oki, angesiedelt.

Der personelle Ausbau der Marketing- und Vertriebsteams wie auch die länderübergreifende Verzahnung von Sales und Marketing seien ein Schritt in die Anfang des Jahres eingeschlagene Richtung, dem europäischen Gedanken Rechnung zu tragen, betont Seeber.

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