CaseStudy: Storage-Lösung erkennt redundante Daten auf Blockebene

Netapps VFiler 3140 bildet SAN- und NAS-Funktionen ab

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Ideal-Lösung von Netapp

„Die Summe der Vorzüge sprach für Netapp“, erläutern die IT-Spezialisten des GD, „der Support des Herstellers schien uns besser zu sein als bei den anderen betrachteten Lösungen. Nicht zuletzt die starke Partnerschaft mit Inneo sprach für diese Lösung. Auch die Flexibilität von Netapp im Bereich der Speicherzuordnung gefiel uns sehr. In der früheren SAN-Lösung musste man den Storage-Bedarf im Voraus möglichst genau abschätzen, um nicht zu viel Speicherplatz ungenutzt zu lassen. In der von Netapp verwendeten Administrations-Software ‚Data Ontap’ reicht es, wenige Megabyte zuzuordnen, ansonsten ‚wächst‘ der verfügbare Speicherplatz für den Benutzer dynamisch mit dessen Bedarf mit. Von Vorteil ist auch, dass er SAN- und NAS-Funktionen abbildet.“

Endgültig überzeugt

Vollends überzeugt waren die IT-Spezialisten, nachdem sie mit der von Inneo zur Verfügung gestellten Demo-Version der Netapp-Data-Ontap-Software gearbeitet hatten. Ein Besuch im Applikationslabor des Herstellers in Düsseldorf gab weitere Sicherheit, dass die Entscheidung tragfähig war. Anfang Mai 2009 wurde der Migrationspfad auf ein Netapp-SAN entworfen und umgesetzt.

Erfolgreicher Umstieg

Auf allen Servern wurden die benötigten Netapp-Treiber aufgespielt – und das in einer heterogenen Umgebung, denn beim Geologischen Dienst sind neben Windows-, Macintosh- und Linux-Systemen auch HP-UX-Workstations und -Server im Betrieb.

Nach zweiwöchiger Arbeit legten die Inneo-Spezialisten die Netzlaufwerke für die über 200 Benutzer inklusive Zugriffsrechte im NAS-Bereich an, und der Umstieg konnte abgeschlossen werden.

Fazit

„Der komplette Umstieg während des laufenden Betriebes ging sehr geräuschlos vonstatten. Die finanzielle und zeitliche Investition hat sich auf jeden Fall gelohnt“, so Hans-Gerd Wefels. „Das SAN ist wesentlich flexibler und effizienter geworden, die Administration einfacher. Wir rechnen mit einer Betriebsdauer von über fünf statt wie zuletzt drei Jahren.“

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