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Samsung-Studie: New Mobile Economy

Mobile Devices verändern die Arbeitswelt

| Autor: Heidemarie Schuster

Besonders Smartphones sind zu ständigen Begleitern geworden – beruflich und privat.
Besonders Smartphones sind zu ständigen Begleitern geworden – beruflich und privat. (Bild: Pixabay)

Laut einer Studie von Samsung verändern Smartphones, Tablets und Notebooks nicht nur das Arbeits- und Freizeitverhalten der Europäer, sondern brechen zudem Standards auf, die bislang in Büros galten, wie Arbeitszeiten, Arbeitsorte oder Arbeitsgewohnheiten.

Immer und überall erreichbar zu sein, ist Fluch und Segen zugleich. Laut einer Studie von Samsung, die in insgesamt 10 europäischen Ländern durchgeführt wurde, verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit immer mehr und das Arbeiten wird flexibler.

„Mobile Technologien haben die Art und Weise wie wir – innerhalb und außerhalb des Büros – arbeiten, verändert. Die Arbeitswelt der starren Systeme hat sich in eine Welt der fließenden Übergänge verwandelt. Von den Arbeitszeiten bis zum Design unserer Büros sehen wir kontinuierliche Veränderungen, die durch mobile Endgeräte beeinflusst werden. Damit verschwimmen auch unsere traditionellen Vorstellungen, wann, wo und wie wir arbeiten immer stärker“, erklärt Sascha Lekic, Director IM B2B bei Samsung Electronics.

Produktivität

Während mobile Arbeitsmodelle bereits adaptiert werden, differieren die Meinungen zur Effizienz und Effektivität der unterschiedlichen Arbeitsstile noch. Während fast 60 Prozent der europäischen Befragten angeben, dass mobiles Arbeiten Mitarbeiter produktiver macht, sagen dennoch über 70 Prozent, dass sie an einem festen Arbeitsort am produktivsten sind. Franzosen, Schweizer und Briten sind die größten Anhänger des mobilen Arbeitens – hier stimmen 67 bis 68 Prozent der Befragten nicht mit der Aussage überein, dass ein physischer Arbeitsplatz benötigt wird, um produktiv zu arbeiten.

Neue Flexibilität

Die Flexibilität mobiler Technologien ermöglicht es, auch außerhalb der Büroumgebung an ganz unterschiedlichen Orten effizient zu sein. Arbeiten auf dem Weg ins Büro ist in der Schweiz am beliebtesten, wo im Schnitt 1,9 Stunden pro Woche mit dem Abrufen von E-Mails und Calls auf dem Arbeitsweg verbracht werden.

Die Deutschen sind Frühaufsteher

Die Studie zeigt zudem, wie unterschiedlich früh die Europäer anfangen zu arbeiten. Deutschland ist demnach das Land der Frühaufsteher; 21 Prozent der Befragten starten ihren Arbeitstag bereits zwischen 6 und 7 Uhr am Morgen. Dies ist ein deutlicher Vorsprung gegenüber den 36 Prozent der europäischen Arbeitnehmer, die ihren Arbeitstag erst zwischen 8 und 9 Uhr beginnen.

Spanier und Italiener zählen dabei zu den Spätaufstehern. Sie beginnen ihre Arbeit zwischen 9 und 10 Uhr vormittags, sind dann aber auch am Ende des Tages die Letzten, die das Büro oder das Home Office verlassen.

Über die Studie

Die Studie wurde von Samsung in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut Vitreous World zum Thema New Mobile Economy durchgeführt. Dabei wurden 5.000 Personen in zehn europäischen Ländern zu Verhaltensweisen im Umgang mit Technologien für den modernen Arbeitsplatz befragt.

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