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Nach vier Jahren Micro Focus verkauft Linux-Spezialisten Suse

Autor: Sylvia Lösel

Nach vier Jahren trennt sich Micro Focus wieder vom Linux-Spezialisten Suse. Die rund 2,5 Milliarden aus dem Verkauf kann man gut brauchen, um Schulden zu reduzieren.

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Micro Focus trennt sich von Suse.
Micro Focus trennt sich von Suse.
(Bild: Pixabay)

Der schwedische Finanzinvestor EQT Partners kauft Suse für 2,5 Milliarden Dollar von der britischen Micro Focus. Diese hatten Suse im Rahmen des Attachmate-Deals 2014 übernommen und damals 2,35 Milliarden Dollar gezahlt. Die Investorengruppe will Suse nun als eigenständiges Unternehmen positionieren. „Wir werden ein vollständig unabhängiges Unternehmen“, freut sich CEO Nils Brauckmann, der weiterhin im Amt bleibt. Und Johannes Reichel, Partner bei EQT ergänzt: „Wir waren von der starken Business-Performance in den letzten Jahren beeindruckt. Wir wollen mit Suse weiter wachsen und Innovation vorantreiben.“

Die Übernahme kommt zu einem Zeitpunkt, in dem der Markt angesichts der Digitalisierung viel Potenzial für Wachstum bietet, ist man überzeugt.

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