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HP Pavilion x360 und Pavilion Laptop

Metall statt Plastik beim HP Pavilion

| Autor: Klaus Länger

Schlankeres Design und mehr Metall beim Chassis: HP rückt die günstigen Pavilion-Geräte näher an die Premium-Modelle Envy und Spectre heran.
Schlankeres Design und mehr Metall beim Chassis: HP rückt die günstigen Pavilion-Geräte näher an die Premium-Modelle Envy und Spectre heran. (Bild: HP)

Die letzte Generation der Pavilion-x360-Baureihe war in bunte Kunststoffgehäuse gekleidet. Bei den neuen Pavilion-x360- und Laptop-Modellen setzt HP auf mehr Metall und größere optische Nähe zu den Premium-Modellen.

Während Envy und Spectre bei HP die Premium-Sparte vertreten, steht die Bezeichnung Pavilion für günstigere Geräte, die den Massenmarkt bedienen. Bei den 2017er-Pavilion-Modellen hat HP nun in punkto Optik und Materialien nachgelegt: Sie orientieren sich stärker an den Premium-Geräten.

Convertibles mit Stift

Die 2017er-Convertibles der Pavilion-x360-Baureihe kommen in Deutschland in zwei Größen auf den Markt: Mit 14-Zoll- oder mit 15,6-Zoll-Diagonale beim IPS-Display, das mit HD- oder Full-HD-Auflösung zu haben ist. Beide Modellreihen sind mit Kaby-Lake-Prozessoren vom Core i3 bis hin zum Core i7 ausgestattet und mit SSD oder HDD lieferbar. Der um 360 Grad schwenkbare Touchscreen kann auch mit einem aktiven Stift bedient werden, der zum Lieferumfang gehört. Das nun teilweise aus Metall gefertigte Gehäuse gibt es in Natural oder Ash-Silber. Zur Schnittstellen-Ausstattung gehört nun auch USB-Typ-C, allerdings nur mit USB-3.1-Gen1-Unterstützung. Die Pavilion x360 14 und 15 sollen im Juni zu Preisen ab 699 Euro auf den Markt kommen.

Laptops auch mit AMD-Prozessor

Käufer, die traditionelle Notebooks bevorzugen, will HP mit dem Pavilion Laptop ansprechen. Hier gibt es kein komplett schwenkbares Display, dafür aber auf Wunsch einen diskreten Grafikchip von Nvidia oder AMD. HP wird beim Laptop 14- und 15,6-Zoll-Modelle mit HD- oder Full-HD-Auflösung anbieten. Auf Wunsch gibt es auch einen Touchscreen. Beim Prozessor und den Gehäusefarben besteht eine größere Auswahl, als beim x360. Außer mit Intel-Kaby-Lake-CPU wird es das Notebook auch mit AMD-CPU geben. Der Arbeitsspeicher ist mindestens acht GB groß, beim Massenspeicher gibt es neben SSDs mit bis zu 512 GB Kapazität und HDDs bis zu zwei TB auch Kombinationen aus kleineren SSDs und herkömmlichen Festplatten. und Die Farbvarianten der Display-Abdeckung reichen von Opulent Blue, Silk Gold, Orchid Pink, Mineral Silver, Natural Silver bis hin zu Empress Red.

Der Pavilion 14 kommt laut HP mit einem Startpreis von 599 Euro auf den Markt, der Pavilion 15 mit Intel- oder AMD-Prozessor wird mindestens 699 Euro kosten. Als Marktstart ist der Juni vorgesehen.

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