IT-Trends 2017 Mehr Gewicht für Software und Services

Autor: Klaus Länger

Thomas Knicker, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Wortmann AG, ist überzeugt, dass 2017 Software und Services gegenüber der Hardware an Bedeutung gewinnen werden. Er sieht bei den Kunden ein Bedürfnis nach Flexibilität, das vor allem Cloud-Lösungen erfüllen können.

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Thomas Knicker, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Wortmann AG
Thomas Knicker, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Wortmann AG
(Bild: Wortmann)

ITB: Welcher Trend wird aus Ihrer Sicht das IT-Jahr 2017 entscheidend prägen?

Knicker: Die Basis für Erfolg in einem schwächer werdenden Markt ist das Wissen über das gemeinsame Arbeiten in der Wertschöpfungskette. Hardware wird auch weiterhin unser Kerngeschäft bleiben, doch die Bereiche Software und Service bekommen kontinuierlich mehr Gewicht. Im Bereich der mobilen sowie industriellen IT werden umfassendere Cloud-Services, ESD sowie viele neue Devices benötigt.

ITB: Wie werden Sie mit Ihrem Unternehmen konkret darauf reagieren?

Knicker: Wir werden die verschiedenen Geschäftsmodelle der WORTMANN AG unseren Kunden und Partnern noch näher bringen.

Nach den Bereichen Terra Partner, Terra Service, Terra Products, Terra Finance, der Distribution sowie der neuen Terra Cloud werden wir noch mehr Kunden unter ein Dach bringen ohne auf Zweit- oder Drittanbieter angewiesen zu sein. Weiterhin werden die Bereiche, SaaS, WaaS, IaaS sowie der komplette Bereich Software per ESD ausgebaut. Die Wortmann AG wird in mit ihren Angeboten im Bereich WaaS durch monatliche Abrechnungsmodelle noch mehr Flexibilität für ihre Kunden und Partner ermöglichen. Dazu kommen viele ISV und Lösungsanbieter, die wir gemeinsam mit unseren Kunden und Partner unterstützen wollen, um die Wertschöpfung individuell anzupassen.

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