Kromer und Schlauri verantworten globales Servicegeschäft bei SEN Mark Stone löst James O’Neill als CEO bei Siemens Enterprise Communications ab

Redakteur: Ira Zahorsky

Im Rahmen der Umstrukturierung durch den Mehrheitseigentümer The Gores Group stehen bei Siemens Enterprise Communications auch personelle Änderungen an.

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Zum Ende des Geschäftsjahres 2007/2008 wurde die Sparte Siemens Enterprise Communications (SEN) in ein Joint Venture mit dem amerikanischen Finanzinvestor The Gores Group eingebracht (IT-BUSINESS berichtete). Der Mehrheitseigentümer startete eine Umstrukturierung, die nun nach einem Jahr positive Auswirkungen zeigt: Einem Bericht von Infonetics Research legte SEN im ersten Quartal des Kalenderjahres 2009 um 13 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal zu.

Im Zuge des Umbaus stehen dem Telefonanlagenhersteller nun auch personelle Veränderungen ins Haus. CEO James O’Neill, erst seit Oktober 2008 im Amt (IT-BUSINESS berichtete), verlässt das Unternehmen. Seine Aufgaben übernimmt zusätzlich Mark Stone, der seit Gründung der Siemens Enterprise Communications Group am 1. Oktober 2008 Aufsichtsratsvorsitzender der Group ist. Stone hat sich zum Ziel gesetzt, den Umstrukturierungsprozess zu beschleunigen und das Servicegeschäft in den umsatzstarken Ländern zu stärken.

Deshalb kümmern sich ab sofort die Branchenexperten für Unified Communications Dr. Gerald Kromer und Richard Schlauri gemeinsam um das globale Servicegeschäft. Dr. Kromer ist für den Bereich „Professional Services and Solutions“ zuständig, während Richard Schlauri „Lifecycle und Managed Services“ betreut. Beide waren bereits zuvor im Servicebereich von SEN tätig. Sie übernehmen die Aufgaben von Rainer-Christian Koppitz, der das Unternehmen ebenfalls verlässt.

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