Kostspielige Data Quality Tools zahlen sich aus Mangelnde Datenqualität kann teuer werden
Im Gespräch mit IT-BUSINESS erläutert Trillium-Software-Chef Klaus Webersinke, warum sich Datenqualität im Tagesgeschäft in bare Münze verwandelt und wohin der Einsatz von Geomarketing-Informationen führt.
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Der Markt für Datenqualitätssicherungs-Tools ist groß genug, dass Gartner in seinem „Magic Quadrant for Data Quality Tools“ vom Juni dieses Jahres 14 Unternehmen aufgelistet hat. Im Leader-Quadranten stehen hier die Vertreter Dataflux, IBM, Informatica, SAP Business Objects und Trillium Software. Klaus Webersinke ist Vice President Central Europe des zuletzt genannten Unternehmens.
Im Gespräch mit IT-BUSINESS erläuterte der Geschäftsführer warum sich Investitionen zwischen 90.000 und 150.000 Euro für die Einführung des Data Quality Tools „Trillium Software System“ lohnen.
Eher kein Tool für KMUs
Bei Kosten dieser Größenordnung ist das Datenqualitäts-Tool freilich kein IT-Projekt für die kleine Bäckerei oder die Anwaltskanzlei um die Ecke. Größere Firmenkunden mit einem hohen Datenaufkommen ziehen jedoch einen Nutzen aus dem Datenwerkzeug, der solche Investitionen rechtfertigt. Webersinke nennt Beispiele dafür, was seine Software beherrscht.
Lesen Sie auf der nächsten Seite, welche Möglichkeiten Datenqualitäts-Tools im Bereich der Adresskorrektur, der Versandoptimierung und dem Geomarketing bieten.
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