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DataCore-Software als Basis

Macle konzipiert Speicherlösungen nach Maß

| Autor: Michael Hase

Andreas de Matteis, Geschäftsführer von Macle, hält SDS für einen geeigneten Ansatz, den wachsenden Speicherbedarf zu erfüllen.
Andreas de Matteis, Geschäftsführer von Macle, hält SDS für einen geeigneten Ansatz, den wachsenden Speicherbedarf zu erfüllen. (Bild: Bettina Engel-Albustin / fotoagentur ruhr moers)

Der niederrheinische VAD Macle verbindet Software von DataCore und Hardware verschiedener Hersteller zu Storage-Lösungen, die individuell an den Kundenbedarf angepasst werden.

Mit neuen Angeboten erschließt Macle die Möglichkeiten von Software-defined Storage (SDS). Der VAD aus dem niederrheinischen Goch liefert seinen Partnern jetzt Storage-Lösungen, die auf der Software SANsymphony von DataCore basieren und die mit Hardware verschiedener Hersteller ausgestattet sind. Zum Auftakt bietet Macle ein System mit Storage-Servern von HPE an. In Vorbereitung sind weitere Lösungen, für die Hardware von Lenovo und Grafenthal eingesetzt wird, wie Macle ankündigt. Bei Grafenthal handelt es sich um die frühere Eigenmarke des Distributors, die 2012 als eigenständige Gesellschaft ausgegliedert wurde.

Mit SANsymphony von DataCore lassen sich verschiedene Storage-Systeme unter einer einzigen Verwaltungsoberfläche zusammenzuführen. Macle passt die SDS-Lösungen nach eigenen Angaben individuell dem Kundenbedarf an. Bestehende Speicherinfrastrukturen können eingebunden und mit SANsymphony verwaltet werden. Bei der Konzeption der neuen Systeme standen Flexibilität und Erweiterbarkeit, eine einfache Verwaltung unter einer einheitlichen Oberfläche und ein effektiver Schutz der Daten im Vordergrund.

Die von Macle angebotene Konfiguration mit Hardware von HPE basiert auf zwei redundant ausgelegten Storage-Servern der neusten Generation. Die Rechner werden parallel betrieben, um einen störungsfreien Betrieb auch dann zu gewährleisten, wenn eine Einheit ausfällt.

Flexible Ansätze gefragt

Der Distributor reagiere mit den neuen Angeboten auf den starken Anstieg der Datenmengen in Unternehmen, erläutert Andreas De Matteis, Geschäftsführer von Macle. „Heterogene Speicherlandschaften und das rasante Wachstum machen es den IT-Abteilungen schwer, die Verfügbarkeit und Flexibilität der Daten zu gewährleisten.“ Hinzu komme, dass die IT-Budgets nicht im gleiche Maß erhöht würden, wie der Speicherbedarf wachse, so der Infrastruktur-Experte weiter. „Moderne und flexible Ansätze sind also gefragt, um die Kontrolle über bestehende Systeme zu erlangen.“

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