Künstliche Intelligenz und Unternehmensprozesse Kostenfreie Online-Datenbank für KI-Services
Auch bei Künstlicher Intelligenz, muss das Rad nicht mehrmals erfunden werden. Vielmehr nutzen Unternehmen KI-Anwendungen aus einem Pool an Angeboten auf dem Markt. Eine Unternehmensberatung aus Bad Homburg will mit einer kostenfreien Datenbank eine Hilfestellung bei der Anbieterrecherche bieten.
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Ist von Künstlicher Intelligenz die Rede, denken viele in Richtung „autonomer Denkapparat“, dem man Fragen stellen kann und der den Turing-Test erfolgreich absolviert. Dieser ist dann bestanden, wenn der Fragesteller nach einer intensiven Befragung einer KI und eines Menschen nicht klar sagen kann, welcher von beiden die Maschine ist. Die Simulation eines menschlichen Gesprächspartners ist jedoch nur ein Randaspekt im Segment der Künstlichen Intelligenz. Geschäftsanwendungen drehen sich vielmehr um Prozesse und deren Abarbeitung durch eine KI.
KI-Prozesse
KI kann beispielsweise Aufgaben übernehmen in Hinblick auf
- Vertrieb,
- Marketing,
- Beschaffung,
- Auftragsabwicklung,
- Logistik,
- Personal,
- Finanzen,
- Recht oder
- persönliche Assistenz.
KI: Spezialist, kein Generalist
Zwar gibt es auch branchenübergreifende Lösungen, aber tendenziell sind Künstliche Intelligenzen stark gebunden an bestimmte Branchen, in denen sie zum Einsatz kommen, beispielsweise:
- Finanzdienstleistung,
- Transportwesen,
- Hotelwesen,
- Landwirtschaft,
- Security,
- Handel oder die
- Gesundheitsbranche.
Microfin pflegt KI-Datenbank
Die Unternehmensberatung Microfin hat vor diesem Hintergrund eine kostenfreie und online zugängliche KI-Datenbank erstellt. In dieser werden KI-Produkte, deren Anbieter und Links zu weiteren Infos, gegliedert nach Branchen und Prozessen, zusammengetragen.
Rund 200 Anbieter und ihre Lösungen hat die Unternehmensberatung aus Bad Homburg qualifiziert – „Tendenz steigend“, heißt es. Der Schwerpunkt liegt dabei auf KI-Lösungen für Dienstleistungsbranchen.
„Digitalisierung bedeutet nicht immer KI. Aber KI ist in bestimmten Einsatzszenarien ein Effizienz-Turbo und bietet Chancen, sich deutlich vom Wettbewerb abzusetzen“, erklärt Branimir Brodnik, Geschäftsführer von Microfin. „Wer diese Chancen heute schon nutzen und in KI einsteigen will, muss sich dank unserer Datenbank, die weiterhin laufend aktualisiert wird, nicht mehr durch ein unübersichtliches Angebot an verfügbaren Lösungen kämpfen. Wir wollen mit unserer Datenbank eine erste, fachlich abgesicherte Hilfestellung bieten und den Einstieg in die KI-Welt erleichtern.“
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