Clevertouch Impact Max Interaktives Display für hybriden Unterricht

Von Klaus Länger

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Mit den Impact-Max-Displays löst Clevertouch die bisherige Impact-Reihe von interaktiven Großformat-Displays für den Bildungssektor ab. Die neue 4K-Display-Reihe mit Android ist besser ausgestattet und für hybride Unterrichtsformen gerüstet.

Die Impact-Max-Touchdisplays für den Bildungssektor von Clevertouch kommen mit Diagonalen von 65, 75 und 85 Zoll auf den Markt.(Bild:  Clevertouch)
Die Impact-Max-Touchdisplays für den Bildungssektor von Clevertouch kommen mit Diagonalen von 65, 75 und 85 Zoll auf den Markt.
(Bild: Clevertouch)

Der Einsatz interaktiver digitaler Whiteboard-Lösungen im Klassenzimmer ist eines der zentralen Ziele des DigitalPakts Schule. Clevertouch präsentiert mit Impact Max eine neue Generation großformatiger interaktiver Displays mit Touch- und Stifterkennung, die als Nachfolger der bisherigen Impact-Linie vor allem besser für die Kombination aus Präsenzunterricht und Homeschooling geeignet sein soll. Die Displays werden ab August 2022 in drei Größen verfügbar sein: mit 65-Zoll-, 75-Zoll- und 86-Zoll-Panel. Alle drei Varianten des ADS-Panels stellen die 4K-Auflösung dar und erkennen per Infrarot bis zu 20 Touchpunkte gleichzeitig und unterstützen Stifteingaben.

Für die Interaktivität ohne zusätzlich angeschlossenen Rechner sorgt ein integrierter ARM-SoC mit 4 GB RAM, 32 GB Flash und Android 11 als Betriebssystem. Für den Anschluss externer Rechner ist nun zusätzlich eine USB-C-Schnittstelle mit 65 Watt Power Delivery eingebaut. Mit Lux 11.0 installiert der Hersteller eine leicht zu bedienende Oberfläche. Darüber lassen sich die Whiteboard-App Lynx, Clevershare 5 für das Screen-Sharing und der Cleverstore 3.0 mit mehr als 200 vom Hersteller kuratierten und kostenfrei nutzbaren Lern-Apps für Android nutzen. Neu ist dabei, dass sich Lehrer und Dozenten nun nicht nur über das Impakt-Max-Display selbst in dem App-Store einloggen können, sondern via Webbrowser auch mit anderen Geräten. Die Whiteboard-App Lynx mit dahinterliegender Cloud-Plattform läuft nicht nur auf den Impact-Max-Displays, sondern ist ebenfalls für andere Android- und iOS-Geräte, Windows-Rechner sowie Macs gratis verfügbar. Das erleichtert auch den hybriden Unterricht. Vorbereitete und in der Cloud gespeicherte Unterrichtseinheiten können im Klassenraum per QR-Code oder für das Homeschooling mit individuellen Berechtigungen geteilt werden. Schüler können sie auch interaktiv mitgestalten.

Integrierte Mikrofone

In den Impact-Max-Displays ist nun ein leistungsfähiges Mikrofon-Array bestehend aus sechs Mikrofonen eingebaut. Mittels Beamforming sollen so Stimmen im gesamten Klassenraum sauber erfasst werden. Die Reichweite liegt laut Hersteller bei bis zu acht Metern. In Kombination mit den beiden 16-Watt-Lautsprechern und einer zusätzlichen Kamera lässt sich so hybrider Unterricht einfach realisieren. Das Management der Displays können die schuleigene IT-Abteilung oder ein externer Dienstleister zentral über das integrierte Mobile-Device-Management (MDM) erledigen. Updates erfolgen Over-the-Air (OTA) via WLAN. Für die Displays bietet der Hersteller fünf Jahre Vor-Ort-Service an.

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