Viewsonic Viewboard IFP51-Serie Interaktive Displays mit 50-Punkt-Touch und Android 14

Von Klaus Länger 2 min Lesedauer

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Die Viewboard-IFP51-Serie von Viewsonic wendet sich an Unternehmen und den Bildungssektor. Die interaktiven Displays mit Diagonalen von 55 bis 98 Zoll warten mit einem EDLA-zertifizierten Android 14 auf, das auf einem ARM-Rechner mit 16 GB RAM läuft.

Für den Bildungssektor bieten die interaktiven Viewboard-IFP51-Displays von Viewsonic mit der EDLA-Zertifizierung den Zugriff auf Googles Education-Software. Zudem ist Viewsonics MyViewBoard in der Version 3.0 vorinstalliert.(Bild:  Viewsonic)
Für den Bildungssektor bieten die interaktiven Viewboard-IFP51-Displays von Viewsonic mit der EDLA-Zertifizierung den Zugriff auf Googles Education-Software. Zudem ist Viewsonics MyViewBoard in der Version 3.0 vorinstalliert.
(Bild: Viewsonic)

Viewsonic schickt mit der Viewboard-IFP51-Serie eine Reihe neuer interaktiver Displays an den Start, die gleichermaßen für den Bildungssektor als auch den Einsatz in Konferenzräumen von Unternehmen bestimmt sind. Die Diagonale der 4K-UHD-Displays reicht dabei von 55 bis zu 98 Zoll.

Vor dem IPS-Panel sitzt eine gehärtete Frontscheibe mit 3,2 mm Stärke, die auch in stark frequentierten Umgebungen oder dem Klassenzimmer vor Beschädigungen schützt. Die Infrarot-Touch-Erkennung registriert nun statt 40 bis zu 50 simultane Berührungen. Für schnelles Kommentieren oder Skizzieren mit dem Stift ist die Writeaway-Technologie von Viewsonic zuständig. Die Funktion ist ab dem dritten Quartal 2025 verfügbar.

Die Audio-Ausgabe übernimmt ein Soundsystem mit zwei 25-Watt-Lautsprechern und zusätzlichem 20-Watt-Subwoofer, für Videocalls oder Audioaufnehmen ist ein Array aus acht Mikrofonen eingebaut.

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ARM-Rechner mit 16 GB RAM und 128 GB Flash

Aufgebohrt hat der Hersteller zudem den integrierten ARM-Recher mit Octacore-Prozessor. Er verfügt nun über 16 GB RAM und 128 GB Flash als Massenspeicher. Als Betriebssystem ist ein EDLA-zertifiziertes Android 14 vorinstalliert, das den Zugang zu Google-Diensten und dem Playstore ermöglicht. Auch Google Workspace for Education kann genutzt werden.

Zusätzlich ist das digitale Whiteboard Viewsonic MyViewBoard in der Version 3.0 vorinstalliert. Laut Hersteller bietet es verbesserte KI-Tools zur Unterstützung interaktiver Szenarien sowie erweiterte Möglichkeiten für die Cloud-Zusammenarbeit. Mit AirSync können Inhalte von bis zu vier Mobilgeräten gleichzeitig übertragen werden. Einen Moderator-Modus sowie Touchback-Funktion gibt es ebenfalls. Eine schnelle und sichere Anmeldung mit den eigenen Einstellungen ist mit NFC-One-Touch, Single Sign-On und QR-Code möglich.

USB-C für Rechner und Webcam

Zu den Schnittstellen für den Anschluss externer Player oder Rechner zählen insgesamt drei USB-C-Ports. Zwei davon in der Front und aus der Rückseite mit DisplayPort, Ethernet und bis zu 65 Watt Stromversorgung. Der dritte Port auf der Oberseite mit 15 Watt PD dient zur einfachen Montage einer Webcam. Ein OPS-Einschub für einen Slot-PC mit Intel-Prozessor und Windows 11 ist ebenfalls vorhanden.

Eine zentrale Steuerung der Displays über ein Dashboard gestattet der Viewsonic Manager, der im zweiten Halbjahr noch um eine Echtzeit-Energieüberwachung erweitert wird. Die Leistungsaufnahme der Geräte ist laut Viewsonic gegenüber der Vorgänger-Generation IFP50 um 20 Prozent gesunken.

Die interaktiven Viewboard-Displays der Serie IFP51 sind ab sofort verfügbar – Preise nennt Viewsonic auf Anfrage.

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