Welttag des Programmierens 2026
Hoodie, Kaffee, Code? Vier Entwickler räumen mit Klischees auf

Von Agnes Panjas 8 min Lesedauer

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Das Klischee vom Hoodie-Programmierenden im Keller hält sich – hat mit der Realität aber wenig zu tun. Zum Tag des Programmierens berichten vier Entwickler aus ihrem Arbeitsalltag, erklären wichtige Kompetenzen und zeigen, wie KI ihren Beruf verändert.

Egal ob im klischeehaften 'Never Sleep'-Modus oder im strukturierten „9-to-5“ Arbeitsverhältnis – Programmieren ist vor allem eins: Handwerk.(Bild:  Gemini / KI-generiert)
Egal ob im klischeehaften 'Never Sleep'-Modus oder im strukturierten „9-to-5“ Arbeitsverhältnis – Programmieren ist vor allem eins: Handwerk.
(Bild: Gemini / KI-generiert)

Für viele ist Programmieren, oder Coden, ein mysteriöser Vorgang, der irgendwo hinter geschlossenen Bürotüren stattfindet. Jemand mit Hoodie, drei Monitoren und einer kalten Tasse Kaffee neben der Tastatur tippt wie in Trance kryptische Zeichen in einen schwarzen Bildschirm, bis irgendwo eine App, Website oder Software entsteht. Mit der Realität hat dieses stereotype Bild jedoch oft wenig zu tun.

Am Welttag des Programmierens stellt IT-BUSINESS vier Programmierende und ihre unterschiedlichen beruflichen Wege vor und blickt hinter das Klischee vom einsamen Code-Tüftler. Welche Ausbildungen und Erfahrungen haben sie geprägt? Welche Fähigkeiten sind in ihrem Arbeitsalltag besonders wichtig? Und wie verändert KI ihren Beruf? Die Entwickler erzählen, was sie an ihrer Arbeit überrascht, welche Kompetenzen sie in ihrem Berufsalltag für wichtig halten und warum Programmieren weit mehr ist als das Schreiben von Code.