Nach zehn Jahren bei T-Systems Frank Strecker geht als CEO zu Skaylink

Von Michael Hase

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Der Cloud-Experte Frank Strecker wechselt von T-Systems zu Skaylink und nimmt dort ab sofort die Funktion des CEO wahr. In dieser Rolle ist es seine Aufgabe, das Unternehmen zu einem der führenden Managed Cloud Provider in DACH und in Europa zu entwickeln.

Frank Strecker möchte bei Skaylink die nächste Wachstumsphase einleiten.(Bild:  Skaylink)
Frank Strecker möchte bei Skaylink die nächste Wachstumsphase einleiten.
(Bild: Skaylink)

Nach zehn Jahren bei T-Systems widmet sich Frank Strecker jetzt einer neuen beruflichen Herausforderung. Der Cloud-Experte hat beim Münchner IT-Dienstleister Skaylink die Position des CEO übernommen. Seine wesentlichen Aufgaben in dieser Rolle sind es, das Wachstum des Unternehmens voranzutreiben und es zu einem der führenden Managed Cloud Provider in DACH und in Europa zu entwickeln. Bei T-Systems, der Großkundensparte der Deutschen Telekom, zeichnete Strecker als Senior Vice President für das weltweite Cloud-Geschäft verantwortlich.

Als CEO von Skaylink tritt der Schwabe die Nachfolge von Heinrich Zetlmayer an, der im vergangenen Juli in den Aufsichtsrat des Unternehmens wechselte. Das operative Geschäft verantwortete seitdem Ulrich Bannmüller als Geschäftsführer und Chief Financial Officer (CFO), der jetzt zusammen mit Strecker das Führungsduo des Dienstleisters bildet.

Der neue Skaylink-Chef bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in Führungspositionen im IT-Service-Geschäft mit. Bei T-Systems trieb er die Cloud-Transformation der Bestandskunden voran und baute Partnerschaften mit den Hyperscalern AWS, Microsoft und Google auf. Ehe er 2012 die Führungsfunktion bei dem internationalen Dienstleister übernahmen, verantwortete Strecker bereits als Director das Cloud-Geschäft bei IBM Deutschland. Zuvor war er bei Big Blue als Director Strategic Outsourcing Sales tätig.

Weitere Zukäufe geplant

Bei Skaylink möchte Strecker nun die nächste Wachstumsphase einleiten. Dazu plant er weitere Zukäufe in Deutschland und Europa, wie er ankündigt. Skaylink ging im Juni 2021 aus dem Zusammenschluss der vier Cloud-Spezialisten Beck et al., Binary, Direkt Gruppe und Infowan hervor, die im Jahr zuvor von der niederländischen Private-Equity-Gesellschaft Waterland übernommen wurden. Auch nach dem Launch der Marke kaufte das Unternehmen weitere Dienstleister zu.

Neben dem Hauptsitz in München befinden sich weitere Standorte von Skaylink in Essen, Garching, Hamburg, Leipzig, Köln, Paderborn und Regensburg. Außerdem ist der Dienstleister mit Büros in Dänemark, Litauen, Rumänien und Brasilien präsent.

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