Benq PD3225U Farbechter 4K-Monitor von Benq

Von Margrit Lingner 2 min Lesedauer

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Mit dem Benq PD3225U hat der Display-Spezialist einen 32 Zoll großen Monitor mit 4K-UHD-Auflösung und einer 98-prozentigen Abdeckung des P3-Farbraums vorgestellt. Der Bildschirm soll vor allem in MacOS-Umgebungen produktiv eingesetzt werden können.

Der Bildschirmspezialist Benq hat sein Portfolio der PD-Monitorreihe um den 32 Zoll großen PD3225U erweitert.(Bild:  africa-studio.com (Olga Yastremska and Leonid Yastremskiy))
Der Bildschirmspezialist Benq hat sein Portfolio der PD-Monitorreihe um den 32 Zoll großen PD3225U erweitert.
(Bild: africa-studio.com (Olga Yastremska and Leonid Yastremskiy))

Der Experte für Displaytechnologien hat einen neuen Monitor der PD-Serie präsentiert. Der PD3225U löst mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf und bietet eine Diagonale von 31,5 Zoll. Das kontrastreiche Panel soll hauptsächlich professionelle Grafiker und Content Creator ansprechen. Dazu ist eine Thunderbolt-Schnittstelle an Bord. Zudem lässt sich der Bildschirm drahtlos an den Apple-Rechner anbinden.

Der BenQ PD3225U basiert auf einem IPS-Panel mit Black Technology von LG, die eine Steigerung des statischen Kontrastverhältnisses auf 2000:1 bei einer Helligkeit von bis zu 400 Nits ermöglichen soll. Darüber hinaus sorge die matte Oberfläche dafür, dass die Bilder des Panels im 16:9-Format frei von störenden Spiegelungen sind. Und dank der Benq Aqvolot Technologie soll es eine 99-prozentige Abdeckung der sRGB- und Rec.709-Farbräume geben. Ferner bietet der Monitor eine 98-prozentige Abdeckung des P3-Farbraums. Der neue Benq-Bildschirm ist darüber hinaus nach den Industriestandards Pantone und Calman zertifiziert.

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Partner für Apple-Umgebungen

Über den Thunderbolt-3-Anschluss können laut Benq nicht nur Bilddaten übertragen, sondern gleichzeitig ein Macbook mit bis zu 85 Watt aufgeladen werden. Außerdem soll es möglich sein, über einen Thunderbolt-3-Ausgang die Signale per Daisy Chain an einen weiteren Thunderbolt-Monitor weiterzuleiten. Ein Drei-Monitor-Setup mit Macbook-Display und zwei externen Monitoren ließe sich so einrichten. Die Farben der drei Monitore sollen aufeinander abgleichbar sein, sodass eine durchgängig farbverbindliche Darstellung erzielt werde.

Die neue Software Display Pilot 2 soll ein effizientes Display-Management ermöglichen, um Funktionen wie Farbeinstellungen (ICC Sync) oder Dimming zu steuern. Außerdem können die Helligkeit und Lautstärke der 2,5-Watt-Lautsprecher über die Tasten des MacBooks geändert werden.

Alternativ nimmt der PD3225U über zwei HDMI-Anschlüsse oder einen DisplayPort Signale weiterer Computer entgegen. Durch den eingebauten KVM-Switch lasse sich dieser mit derselben Maus-Tastatur-Kombination bedienen.

Ergonomie am Arbeitsplatz

Der Benq PD3225U lässt sich laut Hersteller in allen Ebenen (Höhe, Drehung um die Hochachse, Neigung um die Querachse) so weit verstellen, dass sich eine ergonomisch optimale Position des Bildes zum Sitzplatz ergibt. Zusätzlich kann er von der Panorama- um 90 Grad in die Porträt-Darstellung gedreht werden. Zudem wurde der Monitor vom TÜV Rheinland als augenschonend zertifiziert.

Für zusätzlichen Bedienkomfort steht der Hotkey Puck G2 als Fernbedienung zur Verfügung: Drei Funktionsbuttons, ein Drehknopf und eine Auswahlfunktion bieten Shortcuts zu oft genutzten Einstellungen und der Umschaltung zwischen verschiedenen Quellen für Bildsignale.

Benq bietet den PD3225U ab Ende März 2024 zum Preis von 1.199 Euro (UVP) im Fachhandel an. Im Kaufpreis inbegriffen ist ein Jahres-Abo auf den Dienst Pantone Connect mit mehr als 15.000 Pantone-Farben.

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