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Dietmar Meng, Produktmanager für EBS und SBS bei Microsoft Deutschland verriet dann technische Details und ging auf die Zielgruppen ein. Der SBS adressiert Unternehmen bis 75 PCs als technische Obergrenze. In der Praxis werden meist Unternehmen bis 50 Arbeitsplätze damit verwaltet, wobei der Einsatz schon ab einem Netzwerk von fünf bis sieben Usern sinnvoll ist. Der Essential Business Server, der eigentlich aus drei aufgabenspezifischen Servern besteht, die natürlich auch virtualisiert werden können, ist ab Unternehmensgrößen von 50 PC-Arbeitsplätzen sinnvoll, wobei nach oben bis hin zu 300 Plätzen hochskaliert werden kann.
Insbesondere im Grenzbereich der beiden Server-Produkte ist dann die Erfahrung von IT-Dienstleistern gefragt, so Meng. Hier gilt es beispielsweise das zu erwartende Wachstum in den nächsten Jahren zu berücksichtigen. Daher kann der EBS schon in Unternehmen ab 30 Mitarbeitern sinnvoll sein. Manfred Helber aus dem Hause Microsoft ließ dann in seinen Live-Shows Technik-Herzen höher schlagen und zeigte die neuen Produkte im Live-Einsatz. Hier wurden viele Fragen beantwortet, zu Lizensierungsdetails, der technischen Implementierung, der Datenmigration, oder beispielsweise, ob die Sicherung in Form einer Virtual Hard Disk (VHD) eigenständig booten kann.
Unterstützung für die Partner
Christoph Twiehaus, Partner Development Manager bei Microsoft, erläuterte seiner Fachhandelsgemeinde dann noch, welche Unterstützung sie in ihrem Tagesgeschäft von Microsoft erwarten kann: Trainings, Zertifizierungen und Support innerhalb des Partnerprogramms. Abschließend verloste der Microsoft-Manager dann noch ein Smartphone unter den Teilnehmern. Fritz Feyerabend aus der Firma »Systeme & Consulting« gewann das Gerät auf der Veranstaltung in Bad Homburg.
Lesen Sie auf der nächsten Seite, was Teilnehmer über die Veranstaltung sagen.
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