Ursachen der Insolvenz bislang unbekannt Der Multimedia-Distributor Vitec ist pleite

Redakteur: Michael Hase

Vitec aus Mainz hat einen Insolvenzantrag gestellt. Warum der Distributor in Zahlungsschwierigkeiten geraten ist, kann derzeit nicht einmal der Insolvenzverwalter erklären.

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Der Value Added Distribuor Vitec hat beim zuständigen Amtsgericht in Mainz am 6. Juni einen Insolvenzantrag gestellt. Das Mainzer Unternehmen ist auf Audio- und Video-Conferencing sowie Unified Communications & Collaboration (UCC) spezialisiert. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter hat das Gericht den Mainzer Rechtsanwalt Dr. Robert Schiebe bestellt. Dessen Kanzlei tritt in der Sache zugleich als Gutachter auf.

Warum Vitec in Zahlungsschwierigkeiten geraten ist, dazu lassen sich derzeit noch keine Angaben machen, wie die Kanzlei Schiebe und Collegen auf Nachfrage von IT-BUSINESS mitteilt. Als Gutachter werde man die Ursachen für die Insolvenz in den kommenden vier bis acht Wochen ermitteln, heißt es. Erst nach Abschluss der Untersuchungen könne man abschätzen, wie es in dem Verfahren weitergeht.

Noch im März dieses Jahres hatte Vitec mit dem japanischen Hersteller Canon einen Vertrag über den Vertrieb von dessen Projektoren geschlossen. |mh

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