Dell 14 Premium und 16 Premium Dell mit neuen Premium-Notebooks

Von Klaus Länger 2 min Lesedauer

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Mit dem neuen Namensschema hat Dell die Bezeichnung XPS getilgt. Die Notebooks Dell 14 Premium und 16 Premium sollen die ideellen Nachfolger sein. Sie basieren auf Intels Arrow-Lake-H-CPUs und kommen mit optionalen Nvidia-Geforce-RTX-GPUs.

Die Kombination aus Intels Arrow-Lake-H-Prozessor mit 16 Cores und optionaler Geforce-RTX-GPU von Nvidia soll die neuen Dell-Premium-Notebooks schnell genug für die Erstellung von anspruchsvollerem Content machen. (Bild:  Dell)
Die Kombination aus Intels Arrow-Lake-H-Prozessor mit 16 Cores und optionaler Geforce-RTX-GPU von Nvidia soll die neuen Dell-Premium-Notebooks schnell genug für die Erstellung von anspruchsvollerem Content machen.
(Bild: Dell)

Das Kürzel XPS stand bei Dell-Notebooks traditionell für Premium-Geräte, die sich an anspruchsvolle Privatanwender, Content-Ersteller und Firmenkunden richten, bei denen ein zentrales Gerätemanagement keine Rolle spielt. Im letzten Jahr hat Dell den über die Jahre gewachsenen Wildwuchs bei den Bezeichnungen für die Geräte gelichtet und dabei auch den XPS-Brand beerdigt. Die neuen Notebooks, die als ideelle XPS-Nachfolger antreten, tragen schlicht die Bezeichnungen Dell 14 Premium und Dell 16 Premium.

Das Styling der beiden neuen Flaggschiff-Notebooks orientiert sich klar an der letzten XPS-Generation mit einem nahtlos in die Handballenablage integrierten Touchpad, bündig mit dem Aluminiumgehäuse abschließenden Keyboard und als beleuchtete Sensorfelder ausgeführten Funktionstasten.

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Arrow-Lake-H-CPU und optionale Nvidia-Grafik

Unter der Haube der beiden Premium-Notebooks arbeitet ein Intel Core Ultra 7 255H oder 265H. Die CPUs verfügen jeweils über 16 Cores. Davon sind sechs P-Cores, acht E-Cores und zwei besonders sparsame Low-Power-E-Cores. Die Prozessoren unterscheiden sich nur durch die höheren Taktraten beim 265H mit bis zu 5,3 statt 5,1 GHz Turbo-Takt. Eine NPU ist ebenfalls integriert, aber mit 13 TOPS nicht flott genug für Copilot+. Im Vergleich zu den XPS-Vorgängern sollen die neuen Premium-Geräte um bis zu 33 Prozent schneller sein.

Der Arbeitsspeicher ist je nach Modell zwischen 16 und 64 GB groß, bei der PCIe-Gen4-SSD bietet Dell Modelle mit bis zu 4 TB Speicherplatz an. Für die Grafik ist entweder die im Prozessor integrierte Arc-140T-GPU oder eine optionale Nvidia-GPU zuständig. Für das kleinere Dell 14 Premium bietet der Hersteller eine Geforce RTX 4050 an. Beim größeren und später erscheinenden 16-Zöller hat der Käufer die Wahl zwischen den Blackwell-GPUs Geforce RTX 5050, 5060 und 5070.

IPS- oder OLED-Panel

Sowohl das Dell 14 Premium als auch das Dell 16 Premium kommen mit IPS- und mit OLED-Panel auf den Markt. Das 500 Nits helle IPS-Panel liefert in beiden Fällen eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel bei 14,5- beziehungsweise 16,3-Zoll-Diagonale. Das OLED-Touch-Panel stellt beim kleineren Gerät 3.200 x 2.000 Bildpunkte dar, beim 16,3-Zöller 3.840 x 1.200 Pixel. Über dem Display sitzt bei allen Modellen eine Full-HD-Webcam mit Windows Hello.

An Schnittstellen sind drei Tunderbolt-4-Ports, eine MicroSDXC-Card-Reader und Wif-Fi 7 vorhanden. Der Akku bietet eine Kapazität von 70 beziehungsweise 99,5 Wh. Leistungsstark sind laut Dell die Lautsprechersysteme mit jeweils vier Speakern.

Dell bietet die Geräte in zwei Farbvarianten an: Platinum und Graphite. Das für das Gehäuse verwendete Aluminium stammt teilweise aus dem Recycling, ebenso ein Teil des Materials für die Komponenten aus Kunststoff.

Das Dell 14 Premium ist ab sofort zu einem Preis ab 1.799 Euro (UVP) erhältlich. Das Dell 16 Premium ohne Nvidia-Geforce-GPU, mit RTX 5050 und RTX 5060 folgt im Juli und das 16 Premium mit RTX 5070 im August 2025. Hier nennt der Hersteller noch keine Preise.

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