Gesponsert

Automatisierte Kostenoptimierung Bis zu 80% Cloud-Kosten sparen – mit automatisierter KI-Technologie

Gesponsert von

Immer mehr Unternehmen migrieren in die Cloud, um ihre digitale Transformation voranzutreiben. Doch oftmals stellen sich unvorhergesehene Ausgaben ein. Das muss nicht sein. Softwarekonzerne wie NetApp stellen mit Spot by NetApp ein intelligentes Tool zur automatisierten Kostenoptimierung bereit.

(Bild: NetApp / GettyImages Rob Daly)

Dennis Vogel, Senior Manager Channel Sales Cloud, AI & New Solutions bei NetApp
Dennis Vogel, Senior Manager Channel Sales Cloud, AI & New Solutions bei NetApp
(Bild: NetApp)

Die Cloud bietet diverse Vorteile: Die schnelle Verfügbarkeit und flexible Skalierbarkeit von Speicherkapazität, die Reduzierung der eigenen IT-Infrastruktur und Entlastung der eigenen IT-Mitarbeiter sowie die Verwaltung der Datensicherheit und Wartung durch den Cloud-Dienstleister sind gute Argumente für die Migration. Um am modernen internationalen Markt bestehen zu können, ist sie unumgänglich – das wissen heutzutage die meisten Unternehmen.

Doch ein ineffizienter Betrieb der Cloud-Struktur kann zum Kostenfresser mutieren. Wenn jeder Mitarbeiter im Unternehmen frei Instanzen buchen kann, kommt schnell einiges zusammen. Vor allem schwankt die benötigte Kapazität je nach Wochentag oder gar Tageszeit. Egal welches Kostenmodell der Hyperscaler ein Unternehmen nutzt, es bekommt entweder günstige Konditionen oder eine hohe Flexibilität, nicht aber beides.

Die Kostenmodelle der Hyperscaler: flexibel oder günstig, aber nicht beides

Die Hyperscaler bieten für das Cloud Computing normalerweise drei verschiedene Kaufmodelle an, mit denen Speicherinstanzen reserviert werden können. Eine Option ist das On-Demand-Modell, bei dem Instanzen je nach Bedarf hinzugekauft werden können. Dieses Modell bietet viel Flexibilität, hat aber auch seinen Preis und verursacht relativ hohe Kosten pro Einheit. Alternativ können Unternehmen Instanzen im Voraus reservieren, was die Preise senkt, aber zu weniger Flexibilität führt. Die dritte und gleichzeitig günstigste Option ist es, überschüssige Instanzen zu erwerben, die der Hyperscaler nicht loswird. Das ist allerdings riskant, da bei diesem Modell auf ein Service Level Agreement (SLA) verzichtet wird, in welchem Umfang und Qualität der Leistung zwischen Dienstleister- und Nachfrager im Voraus vereinbart werden. Die bereitgestellten Ressourcen können also jederzeit wieder weggenommen werden, was das Ausfallrisiko stark erhöht. Was fehlt, ist ein Modell mit maximaler Flexibilität zu konstant günstigen Konditionen.

Automatisierte Workload-Analyse und Instanzenreservierung

Spot by NetApp bietet die Möglichkeit, KI-gestützt und automatisiert den Speicherbedarf von Workloads zu analysieren und für diesen flexibel und günstig sogenannte Spot-Instanzen beim Hyperscaler zu reservieren. Der Anteil der teuren On-Demand-Einheiten kann hingegen stark reduziert werden, da diese nur benötigt werden, um den reinen Grundbedarf an Instanzen abzudecken.

Spot-Instanzen befinden sich beim Hyperscaler im Idle-Modus, sie werden also auf Vorrat gelagert, für den Fall, dass ein Kunde zusätzliche Instanzen anfragt. Da der Hyperscaler im Idle-Zustand keine Verwendung für sie hat, bietet er sie besonders günstig an. Die Laufzeit dieser Instanzen ist dabei mit 15 bis 20 Tagen relativ lang, was dem Unternehmen Ausfallsicherheit garantiert. Zudem ist das SLA bei diesem Modell gewährleistet.

Kosteneinsparungen von bis zu 80 %

In der Praxis werden dabei Kosteneinsparungen von bis zu 80 Prozent erreicht. In Kombination mit dem Pay-as-you-Save-Preismodell von NetApp, bei dem der Kunde nur einen Prozentsatz dessen bezahlt, was er tatsächlich einspart, ist das Modell ein unschlagbarer Vorteil im internationalen Wettbewerb.

(Bild: NetApp)

Ein Kunde von PetaByte konnte seine exzessiven Kosten für die Daten-Infrastruktur um 65 Prozent senken – und das bei teuren SAP-Hana-Instanzen. Nach dem Umstieg auf Spot by NetApp in drei Phasen innerhalb von 21 Tagen konnte ein vollständiger Service ohne Datenverlust, aber zu deutlich attraktiveren Konditionen bereitgestellt werden.

Spot und SAP

SAP-Umgebungen sind in der Regel als High-Availability-Umgebungen konzipiert. Die Datenbankserver sind somit in einem Cluster-Konstrukt aufgesetzt und bestehen aus mindestens zwei Servern, die sich gegenseitig absichern. Der passive Knoten ist dabei in der Regel untätig und wartet lediglich darauf, dass der Aktive ausfällt, um den Weiterbetrieb zu gewährleisten. Dieses weitverbreitete Dateninfrastruktur-Modell optimiert Spot auf Kostenhinsicht nun folgendermaßen: Der aktive Knoten wird durch im Voraus reservierte Instanzen bedient, der passive Knoten mit Spot-Instanzen. Endet die Laufzeit der Spot-Instanz nach etwa 15 bis 20 Tagen, ist mit einem etwa 10-minütigen Ausfall des passiven Knotens zu rechnen, was häufig verkraftbar ist, da er ja nicht in Benutzung ist.

Spot by NetApp übernimmt intelligent und automatisch Analyse, Handlungsempfehlung und Speicherreservierung und entlastet damit Unternehmen enorm. Dabei behalten sie die maximale Übersicht und Kontrolle über die Kosten und Einsparungen und können flexibel hoch- und runterskalieren. Das faire Pay-as-you-Save-Modell stellt dabei sicher, dass der Kunde nur die Leistung bezahlt, die auch erbracht wurde. Der Channel-Partner wiederum erhält darauf basierend einen monatlichen Bonus, der ihm einen wiederkehrenden Verdienst garantiert. So profitieren beide Seiten von den Einsparungen.

(ID:48548030)

Wissen, was läuft

Täglich die wichtigsten Infos aus dem ITK-Markt

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung.

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung