Brian Duffy baut die Atlassian-Sales-Engine um Atlassian stellt eigenes Vertriebsteam auf
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Atlassian wächst traditionell über „Product-Led Growth“. Um im Enterprise-Segment stärker Fuß zu fassen, baut CRO Brian Duffy nun Vertrieb und Partnergeschäft aus. Im Gespräch mit IT-BUSINESS erklärt er die Strategie des Konzerns.
Am Beispiel von Atlassian ist der ganze Wahnsinn abzulesen, der aktuell den Markt für Künstliche Intelligenz (KI) in einen Taumel versetzt, wie wir ihn zuletzt Anfang der 00er-Jahre beim Dotcom-Boom erlebt haben. Die Firma, die „als Plattform für Entwickler gestartet ist, dann zum Experten für Kollaboration wurde und heute in KI macht“, so Sherif Mansour, Head of AI & Product Craft at Atlassian, befindet sich Anfang Mai im Höhenrausch: Der Quartalsumsatz im Cloud-Segment übertraf erstmals die Marke von einer Milliarde Dollar – in der Folge kletterte der Kurs rasant, Großbanken wie Barclays und BTIG korrigierten ihre Einschätzungen nach oben.
Aber: Seit Januar hat die Aktie insgesamt rund 41 Prozent verloren, im März wurden zehn Prozent der Belegschaft entlassen. Mitbegründer Scott Farquhar hatte den Dampfer Ende August vergangenen Jahres verlassen. Doch das Unternehmen hat sich dafür mit namhaftem anderem Personal verstärkt: Bereits 2023 wechselte James Chuong zu Atlassian auf den Posten des Chief Financial Officer (CFO). Davor war er fast elf Jahre lang als Vice President of Finance und Head of Financial Planning & Analysis (FP&A) bei LinkedIn tätig und spielt seitdem eine entscheidende Rolle bei der finanziellen Steuerung der Cloud-Transformation und der Skalierung des Enterprise-Geschäfts.
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