SAP Sapphire 2026
SAP mit neuer Channel-Strategie für den Mittelstand

Von Dr. Dietmar Müller 5 min Lesedauer

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Die Verantsaltung SAP Sapphire steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Frage, wie sich KI in konkrete Geschäftsvorteile für den Channel übersetzen lässt. Susanne Dhiem, Chief Partner Revenue Officer bei SAP, erläutert die neue Strategie für die DACH-Region sowie Mittel- und Osteuropa.

Susanne Dhiem, Chief Partner Revenue Officer bei SAP, erläutert die neue SAP-Channel-Strategie in der DACH-Region sowie in Mittel- und Osteuropa.(Bild:  SAP)
Susanne Dhiem, Chief Partner Revenue Officer bei SAP, erläutert die neue SAP-Channel-Strategie in der DACH-Region sowie in Mittel- und Osteuropa.
(Bild: SAP)

Im Mittelpunkt der SAP Sapphire 2026 stand erwartungsgemäß die Business AI. Susanne Dhiem, Chief Partner Revenue Officer bei SAP, erläutert im Gespräch mit IT-BUSINESS, wie diese High-Level-Ankündigungen in handfeste Business-Opportunities für den mittelständischen Channel gerade in Deutschland, Österreich und der Schweiz umgesetzt werden.

KI als Standardfunktion statt Innovationsschicht

Zunächst müsse man konstatieren, so Dhiem, dass die Zeiten, in denen KI als separate, komplexe Innovationsschicht über bestehende Anwendungen gestülpt wurde, endgültig vorbei seien. Business AI entwickle sich rasant zur Standardfunktion moderner Enterprise-Anwendungen. „Mit Joule, das über das gesamte Cloud-Portfolio von SAP hinweg eingebettet ist, und mit KI-Agenten, die direkt in Kernprozesse integriert werden, ist KI heute operativ nutzbar und skalierbar – und zwar in einer Form, die sich auch für den Mittelstand wirtschaftlich rechnet“, so Dhiem gegenüber IT-BUSINESS.