Apple iPad und iPad Pro (2022) Apple iPads mit mehr Farben und Power

Von Margrit Lingner

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Die jüngste Generation der Apple iPads ist farbenfroher und leistungsfähiger geworden. Dabei sind die neuen iPad-Pro-Modelle mit dem M2-Chip von Apple ausgestattet, während die Einsteigergeräte jetzt auch kantig geworden sind.

Apple hat die iPads überarbeitet und dabei der Pro-Version einen neuen Prozessor spendiert.(Bild:  Apple)
Apple hat die iPads überarbeitet und dabei der Pro-Version einen neuen Prozessor spendiert.
(Bild: Apple)

Apple hat eine neue iPad-Generation auf den Markt gebracht. Dabei hat der iPhone-Hersteller sowohl die Einstiegsklasse als auch die Pro-Modelle überarbeitet. So hat bei den iPads der 10. Generation jetzt auch das kantigere Design Einzug gehalten. Zudem sind sie bunter geworden. Beim iPad Pro gibt es durch den neuen Prozessor mehr Power.

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Apple iPad (10. Generation)

Die jüngsten Modelle des iPad sind zwar nach wie vor mit einem 10,9 Zoll Display ausgestattet, dafür aber in dem gleichen kantigen Design wie die größeren Pro-Modelle. Im Inneren des Tablets arbeitet ein A14 Bionic Chip, der schon beim iPhone 12 zum Einsatz kam. Neu ist auch die 12-MP-Ultraweitwinkel-Frontkamera, die sich an der Längsseite des Geräts befindet und so besser für Videoanrufe geeignet ist. Zudem erfasst der 12-MP-Sensor ein Sichtfeld von 122 Grad und passt automatisch den Zoom an, wenn sich Nutzer vor der Kamera bewegen. Auf der Rückseite ist eine 12-MP-Weitwinkelkamera verbaut, die Videos in 4K Video aufnimmt. Für schnelle Internetverbindungen unterstützen die iPads WLAN 6 und bei den Mobilfunk-Modellen ist jetzt 5G an Bord.

Zu den iPads gibt es ein neues Magic Keyboard Folio, dessen Tastatur einen Tastenhub von einem Millimeter besitzt. Zudem integriert ist ein Trackpad, das Multi-Touch Gesten unterstützt.

Apple iPad Pro (2022)

Bei den neuen Modellen des iPad Pro gibt es äußerlich wenig Änderung zu den Vorgängern. Sowohl das 11 Zoll als auch das 12,9 Zoll große Tablet stecken nach wie vor in grauen Gehäusen. Angetrieben werden sie aber jetzt von dem neu vorgestellten M2 Chip von Apple.Diese 8-Core-CPU soll nicht nur bis zu 15 Prozent schneller sein als der M1-Prozessor. Vielmehr soll auch die 10-Core-GPU eine deutliche Leistungssteigerung bringen. Laut Apple kann zudem die 16-Core Neural Engine in Kombination mit CPU und GPU 15,8 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde ausführen. So soll das iPad Pro unter anderem maschinelles Lernen noch leichter und schneller bewältigen. Eingesetzt werden kann das Tablet so auch für anspruchsvolle Workflows, wie die Bearbeitung umfangreicher Fotobibliotheken oder die komplexer 3D-Objekte und Analysen medizinischer Bilder.

Ausgestattet sind die Pro-Modelle darüber hinaus mit WLAN 6E und bei den Mobilfunk-Varianten gibt es wie bei dem kleineren Bruder ein 5G-Modul. Als Betriebssystem ist bei den Profi-Tablets iPadOS 16 installiert. Damit hält eine so genannte Schwebefunktion Einzug beim Apple Pencil (2. Generation). So reagiert der Apple Pencil bereits bei einer Entfernung von bis zu 12 Millimetern über dem Display auf den Stift. So erweitern sich beispielsweise beim Kritzeln Textfelder automatisch, wenn der Stift in die Nähe des Bildschirms kommt. Ferner soll Handschrift schneller in Text umgewandelt werden.

Preise und Verfügbarkeit

Das iPad (10. Generation) ist ab 26. Oktober 2022 in Blau, Pink, Gelb und Silber erhältlich. Die günstigste Variante (WiFi, 64 GB Speicher) kostet 579 Euro (UVP). Das dazu passende Magic Keyboard Folio soll für 299 Euro (UVP) über den Ladentisch gehen.

Die neuen iPads Pro (11 Zoll und 12,9 Zoll) werden in Silber und Space Grau mit unterschiedlichen Speichervarianten angeboten (128 GB, 256 GB, 512 GB, 1 TB und 2 TB). Die Preise für die WLAN-Modelle mit dem kleinsten Speicher und 11 Zoll großem Display starten bei 1.049 Euro (UVP). Bei den Mobilfunk-Versionen beginnen die Preise bei 1.449 Euro (UVP). Das teuerste iPad Pro mit 12,9 Zoll großem Bildschirm, 2-TB-Speicher WLAN und 5G wird mit 3.024 Euro zu Buche schlagen.

Der Apple Pencil (2. Generation) ist separat für 149 Euro (UVP) erhältlich und kompatibel mit den neuen iPad Pro.

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