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Diese Apps verursachen den meisten Stress

Android-Smartphone-Apps: Von Daten-Fresserei und Speicher-Gier

| Autor: Sylvia Lösel

Avast hat die speicher-, batterie- und Performance-hungrigsten App-Monster identifiziert.
Avast hat die speicher-, batterie- und Performance-hungrigsten App-Monster identifiziert. (Bild: Maryna Ivanova - stock.adobe.com)

Ist Ihr Smartphone langsam? Oder der Speicher immer voll? Dann könnte das an der ein oder anderen App liegen. Avast hat untersucht, welche der Anwendungen den Nutzern den meisten Kummer verursachen.

Drei Millionen Android-Kunden haben die Performance ihres Gerätes für den Avast-Report beobachtet. Und Avast hat im Zeitraum von Juli bis September 2017 Apps aus dem Google Play Store ausgewertet, die mehr als 50.000 Mal abgerufen wurden.

Samsung hält neun von zehn Top-Positionen wenn es um die populärsten Smartphones des dritten Quartals 2017 geht. In dieses Ranking hat sich auf Platz fünf lediglich ein Huawei-Gerät hineingeschmuggelt – nämlich das P8 Lite.

Doch leider führt Samsung auch die Liste der Apps an, die am meisten auf Ressourcen zugreifen. Den ersten Platz belegen nämlich die Samsung Push Services. Um den Avast-Report zu zitieren: „Unglücklicherweise bietet die App im Gegenzug für ihren Batteriehunger kaum Wertvolles.“ Vorinstallierte Apps sind oft verantwortlich für Performance-Verluste. So sind es beispielsweise Google Play Music, Newsstand und Talkback, die Schindluder mit den Handy-Ressourcen treiben. Für diese Anwendungen gilt: Deinstallieren oder Deaktivieren. Braucht man die App unbedingt, sollte man in den Einstellungen genauer nachsehen, auf welche Features man verzichten kann und dann nur diese stumm schalten.

Um Ressourcen zu schonen, gibt Avast folgende Tipps:

  • Speicher regelmäßig bereinigen
  • Benachrichtigungen einschränken
  • Display-Helligkeit herunterdrehen
  • Standort-Services, Hintergrund-Aktionen und Aktualisierungs-Intervalle einschränken
  • Leistungs-hungrige Apps deinstallieren
  • WLAN, Bluetooth und GPS ausschalten, wenn diese nicht benötigt werden
  • Daten-Transfers beschränken
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