ALL6700 Allnet baut NAS-Linie weiter aus
Hersteller und Distributor Allnet setzt auf den anhaltenden Boom bei Netzwerkspeichern und rundet mit dem NAS-System ALL6700 seine Produktpalette nach oben ab.
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Das Netzwerk-Speichersystem ALL6700 hat Allnet mit einem Intel-Celeron-M-Prozessor ausgestattet, der mit 1,5 Gigahertz getaktet ist und über 512 Megabyte eigenem RAM verfügt.
Im 19-Zoll-Rahmen des NAS-Speichers lassen sich bis zu vier SATA-II-Festplatten in Wechselkassetten einbauen. Zusätzlich haben Anwender die Möglichkeit, über eine eSATA-Schnittstelle eine zusätzliche Disk extern anzuschließen.
Das Gerät wird über zwei unabhängige Gigabit-LAN-Interfaces mit dem Netzwerk verbunden. Zudem stehen für externe Festplatten oder andere Geräte drei USB-Anschlüsse des Typs A und einer des Typs B (Client Mode) zur Verfügung.
RAID
Allnets Netzwerkspeicher unterstützen die RAID-Level 0, 1, 5, 6, 10 und JBOD (Just a Bunch of Disks), ebenso wie Auto Rebuild, Hot-Swap und -Spare, Disk Roaming, RAID-Level-Migration und RAID-Expansion. Darüber hinaus können die Speicher mit den Softwareprotokollen CFIS/SMB, dem Apple File Protocol AFP 3, NFSv3, FTP und Webdisk thru HTTP/HTTPS umgehen.
Vier Varianten
Die Speichersysteme der 6700-Reihe sind ab sofort verfügbar und werden in den Versionen ALL6700 ohne Platten (699 Euro), ALL6700RP mit redundantem Netzteil (950 Euro), ALL6740 mit vier Disks à 400 Gigabyte (1.020 Euro) und ALL6775NS mit vier Platten à 750 Gigabyte, optimiert für RAID und Langzeitbetrieb (1.570 Euro), ausgeliefert (Preise HEK).
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