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Ressource Altdrucker Wie Wiederaufbereitung den Weg zur Kreislaufwirtschaft ebnet

Viele Ressourcen und Rohstoffe auf unserem Planeten sind endlich. Wollen wir unseren Lebens- und Konsumstil nicht drastisch verändern, braucht es neue Ideen und Innovationen.

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(Bild: Lexmark)

Viele Ressourcen und Rohstoffe auf unserem Planeten sind endlich. Wollen wir als Gesellschaft unseren Lebens- und Konsumstil nicht drastisch verändern, braucht es neue Ideen und Innovationen in der Produktion unserer Güter. Im Mittelpunkt steht dabei sicherlich die Mehrfachnutzung technischer Geräte. Nicht zuletzt durch unsere Mitgliedschaft im European Remanfactoring Council und durch unseren Beitrag zu C-SERVEES , einer Initiative für Kreislaufwirtschaft, wissen wir allerdings, dass beim Thema Wiederaufbereitung noch viel Arbeit vor uns allen liegt. Unser „Evergreen“-Programm ist ein Beispiel dafür, wie Lexmark bewusst nachhaltige Lösungen für den gesamten Produktlebenszyklus – vom Design über die Nutzung bis hin zum Recycling - schafft.

Auch das Geschäft mit Drucklösungen bietet Ansatzpunkte, um das Thema Wiederaufbereitung gesamtgesellschaftlich anzukurbeln. So könnten gesetzliche Vorgaben, wie zum Beispiel Beschaffungsziele im öffentlichen Sektor, für eine Mindestanzahl an wiederaufbereiteten Geräten sorgen. Darauf aufbauende PR- und Werbekampagnen würden Unternehmen und auch die breite Öffentlichkeit über die Vorteile dieser Produkte aufklären und sie als Alternative positionieren. Kurzum: Der Schlüssel zu einem steigenden Marktanteil für wiederaufbereitete Geräte liegt im gestärkten Kundenvertrauen. Doch wie lässt sich dieses Ziel erreichen?

QR-Codes und Blockchain vereinfachen Bewertung von Altgeräten

Ein Weg liegt darin, Wiederaufbereitung auf für den Verbraucher einfache Weise nachverfolgbar zu machen, beispielsweise in Form eines QR-Codes. Durch schnellen und einfachen Zugriff auf Informationen eines Geräts können Käufer relevante historische und ökologische Daten abrufen – vom CO2-Abdruck und der Energiebelastung, die die Produktion des Geräts erzeugt hat, bis hin zum Druckverbrauch und der Reparaturhistorie. Technologien wie Blockchain stellen dabei den Wahrheitsgehalt der bereitgestellten Informationen sicher. Dieser Ansatz vereinfacht die Bewertung von Altgeräten und erleichtert auch die Preisgestaltung.

Die Wiederaufarbeitung ist für die Verringerung der Abfallmenge auf jeden Fall elementar. Und unterm Strich führt tatsächlich kein Weg an einer wirklich nachhaltigen Entwicklung und Technik vorbei. Dazu zählt auch die Langlebigkeit eines Produkts, das einerseits über das Lebensende hinaus einen Wert besitzen muss und andererseits mit minimalem Aufwand – in Hinblick auf Kosten und Zeit – aufbereitet werden kann. Dies lässt sich durch ein modulares Design sicherstellen, bei dem Software, Firmware und Sicherheitsfunktionen leicht aktualisierbar und neue Funktionen einfach integrierbar sind. Auch Ersatzteile müssen auf Langlebigkeit ausgelegt sein und sich in mehreren Modellen verbauen lassen.

Solche Maßnahmen könnten das Geschäft mit der Wiederaufbereitung deutlich ankurbeln. Durch das Zusammenspiel von Händlern, Wiederaufbereitern, Produzenten und vor allem uns als Kunden könnte ein florierender Markt entstehen, der uns auf dem Weg zu einer Kreislaufwirtschaft unterstützt.

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