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Die Rolle der Partner
Partner werden dennoch in mehrerlei Hinsicht eingebunden: Zum einen werden für die gemanagte Umgebung zur Verbesserung der Geschäftsabläufe auch Partner-Lösungen eingesetzt. Insbesondere in Hinblick auf eine vertikale Branchenspezialisierung dürfte dieser Baustein bei der Zusammenarbeit von Bedeutung sein.
Smart Printing Services
Das Partner-Äquivalent für die oben genannten Managed Printing Services heißt: „Smart Printing Services“ (SPS). Hierbei handelt es sich um Komplett-Services für komplexe Druck- und Kopierumgebungen, wobei der Partner entscheiden kann, ob er in Bezug zum Kunden als Generalunternehmer auftritt oder das Vertrags-Management bei HP belässt. Die Entlohnung erfolgt in letzterem Fall über HP. Da der Partner hier also als Dienstleister eingebunden werden kann, profitiert er insofern auch von auch von Projekten mit Payback-Garantie. Von „vielfältigen Möglichkeiten der Zusammenarbeit“ war die Rede. Ob, und falls ja inwieweit sich durch die Umstrukturierung Umsätze aus dem Channel-Bereich in den Direktvertrieb verlagern werden, lässt sich bislang schwer einschätzen. Meyer sagte jedenfalls: „Der Großteil unserer Umsätze kommt aus dem Channel und das soll auch so bleiben.“
SPO verliert an Bedeutung
Dafür wurde umorganisiert. Ab dem 1. November, zum Start des neuen Geschäftsjahres, werden die Channel-Partner weniger von der Solution Partner Organisation (SPO) unterstützt und mehr Ressourcen in die Druckersparte (Imaging and Printing Group, IPG) sowie die PC-Sparte (Personal Systems Group, PSG) verlagert. Diese werden ihre Channel-Vertriebsaktivitäten wieder weitgehend in die eigenen Hände nehmen, die SPO hingegen weiter geschwächt. Systemhäusern stehen dann CSCs (Channel Sales Consultants) in den jeweiligen Sparten zur Verfügung.
Lesen Sie auf der nächsten Seite mehr zu den Channel-Unterstützungsmaßnahmen.
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