W3B Report zu Smart Home und Connected Home

Wer will ein smartes Zuhause?

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Technikabhängigkeit und Datenmissbrauch

Ungeachtet des großen Nutzer- und Interessentenpotenzials stehen weite Nutzerkreise dem Thema Connected Home noch desinteressiert oder sogar ablehnend gegenüber. Vor allem Frauen und Nutzer der Generation 50 plus zeigen sich kritisch.

44,8 Prozent der Befragten befürchten, dass man sich mit Smart-Home-Technologien zu abhängig macht.
44,8 Prozent der Befragten befürchten, dass man sich mit Smart-Home-Technologien zu abhängig macht.
(Quelle: Fittkau & Maaß Consulting)

Die größte Befürchtung der Smart-Home-Ablehner: Die drohende Technikabhängigkeit. 44 Prozent der Personen, die an Connected Home nicht interessiert sind, vermuten, dass man dadurch „zu abhängig von der Technik“ würde. Auch Datensicherheitsbedenken werden von vielen angeführt (37 Prozent).

Großes Vertrauen in Hersteller

Das größte Vertrauen der (potentiellen) Käufer genießen die Smart-Home-Hersteller selbst: Deutlich über die Hälfte der Befragten würde sich im Falle einer Anschaffung vorzugsweise direkt an die Hersteller dieser Geräte und Technologien wenden und bei diesen kaufen. Andere Anbieter, wie Heizungs-, Klima-, Elektroinstallateure oder Fachhändler werden hingegen von maximal jedem dritten Befragten als besonders kompetent eingestuft.

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