Benq BeCreatus DP1310 Triple-4K-USB-C-Dock mit Display-Switch

Von Klaus Länger 2 min Lesedauer

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Das USB-C-Hybrid-Dock Benq BeCreatus DP1310 mit LAN-Anschluss erleichtert das hybride Arbeiten im Homeoffice an bis zu drei 4K-Monitoren. Als Extra bietet es einen HDMI-Anschluss für Spielekonsolen oder Gaming-PCs für das Vergnügen beim Feierabend.

Mit einem einzigen USB-C-Kabel können am USB-C-Hybrid-Dock BeCreatus DP1310 angeschlossene Notebooks bis zu drei 4K-Monitore nutzen und werden gleichzeitig mit bis zu 100 Watt versorgt. Zusätzlich stellt das Dock noch einen weiteren HDMI-2.1-Anschluss für ein weiteres Gerät wie etwa eine Spielkonsole oder einen PC bereit. Der verbindet es mit dem Zentralmonitor.(Bild:  Benq)
Mit einem einzigen USB-C-Kabel können am USB-C-Hybrid-Dock BeCreatus DP1310 angeschlossene Notebooks bis zu drei 4K-Monitore nutzen und werden gleichzeitig mit bis zu 100 Watt versorgt. Zusätzlich stellt das Dock noch einen weiteren HDMI-2.1-Anschluss für ein weiteres Gerät wie etwa eine Spielkonsole oder einen PC bereit. Der verbindet es mit dem Zentralmonitor.
(Bild: Benq)

Eine erhebliche Zahl an Unternehmen hat hybride Arbeitsmodelle eingeführt, bei denen die Beschäftigten im Büro und im Homeoffice arbeiten. Eine USB-C-Docking-Station macht die Arbeit am heimischen Schreibtisch oder im Büro deutlich komfortabler, sofern das Firmennotebook USB-C mit Display Alternate Mode und Power Delivery (USB-PD) unterstützt, was bei praktisch allen neueren Notebooks der Fall ist. Denn so reicht ein Kabel für die Verbindung zu externen Monitoren, dem lokalen Netzwerk und zu ergonomischen Eingabegeräten aus. Das hybride USB-C-Dock BeCreatus DP1310 von Benq bietet im Vergleich zu herkömmlichen USB-C-Docks noch einige erweiterte Funktionen.

Bis zu drei zusätzliche 4K-Displays

Nur wenige USB-Docking-Stationen unterstützen mehr als zwei 4K-Monitore mit 60 Hz und auch das nicht mit jedem Notebook. Benq verwendet für BeCreatus DP1310 die jüngste Generation der DisplayLink-Technologie von Synaptics, um für alle Notebooks oder andere Mobilrechner mit USB-C eine Verbindung mit drei 4K-Monitoren bei 60 Hz herzustellen. Nötig ist dafür nur der DisplayLink-Treiber, der für Windows, MacOS, Ubuntu-Linux, ChromeOS und Android zur Verfügung steht. DisplayPort Alternate Mode und USB-PD sind allerdings auch hier notwendig.

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An Display-Ausgängen bietet BeCreatus DP1310 einen HDMI-2.1-Port sowie einen weiteren HDMI-Ausgang und einen DisplayPort. Eine Besonderheit ist der zusätzliche HDMI-2.1-Eingang, der Geräte wie Spielekonsolen oder Gaming-PCs mit dem Display am HDMI-2.1-Ausgang verbindet. Er unterstützt die 4K-Auflösung mit 120 Hz und die 8K-Auflösung mit 60 Hz. Die Umschaltung zwischen USB-C- und HDMI-Eingang erfolgt durch einen großen grünen Kopf in der Front des BeCreatus DP1310. Einen integrierten KVM-Switch gibt es allerdings nicht. Am Dock angeschlossene USB-Geräte wie Maus, Keyboard oder Massenspeicher stehen ausschließlich dem über USB-C angebundenen Rechner zur Verfügung. Zusätzlich ist ein Gigabit-Ethernet-Port integriert, der ebenfalls über USB-C bereitgestellt wird. Zudem ist eine Audiobuchse für ein Headset vorhanden.

Ladefunktion für weitere Geräte

Drei der USB-A-Ports und ein USB-C-Port unterstützen USB 3.1 Gen 2 mit bis zu 10 Gbps. Sie können zudem als Ladeanschluss für USB-Geräte wie Tablets, Smartphones oder Smartwatches genutzt werden. Der USB-C-Anschluss unterstützt Power Delivery mit bis zu 36 Watt, die USB-A-Buchsen bis zu 7,5 Watt. Das Aluminiumgehäuse des Docks ist zur besseren Kühlung auf der Ober- und Unterseite mit Rippen versehen. Es kann sowohl horizontal als auch vertikal aufgestellt werden.

Das Benq BeCreatus DP1310 ist ab sofort verfügbar. Ein ein Meter langes USB-C-Kabel für 100 Watt PD sowie ein HDMI-2.1-Kabel mit 1,8 Meter Länge gehören zum Lieferumfang. Das USB-C-Hybrid-Dock kostet 359 Euro (UVP).

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