Terminbuchungen und Ressourcenmanagement Termine koordinieren als Business-Ansatz

Von Dr. Stefan Riedl

Anbieter zum Thema

Prozesse rund um Termin- und Ressourcenverwaltung spielen in der Alltagswirklichkeit eine wichtige Rolle. Timify bietet Dienste, mit denen der Channel in mehrerlei Hinsicht arbeiten kann – vom Vermittler gegen Provision bis zum Technologiepartner mit eigenen Lösungen.

Jeder hat Termine und wer gemeinsame mit anderen haben will, muss koordinieren.
Jeder hat Termine und wer gemeinsame mit anderen haben will, muss koordinieren.
(Bild: freshidea - stock.adobe.com )

„Manche halten einen ausgefüllten Terminkalender für ein ausgefülltes Leben“, wird der Aphoristiker und Mediziner, Gerhard Uhlenbruck, zitiert. So viel Wahrheit da auch drinstecken mag, so ändert der Satz doch nichts an der Tatsache, dass Termine koordiniert und vereinbart werden müssen, wenn zeitliche Abläufe effizient gestaltet werden sollen.

Das Spektrum an Diensten

Der SaaS-Anbieter Timify beschäftigt sich genau damit: Terminbuchungen und Ressourcenmanagement für Unternehmen aller Größen. Das Dienstspektrum umfasst:

  • Online-Terminbuchungen für Endkunden über verschiedene Kanäle wie Website, Social Media oder Apps,
  • Team-Kalender, die über alle Standorte hinweg synchronisiert werden,
  • Ressourcenverwaltung für Mitarbeiter, Räume und Geräte samt Berechtigungsverwaltung und einen
  • Filialmanager mit einem zentralen Dashboard, über das Unternehmen ihr Filialnetz verwalten können.

Möglichkeiten für den Channel

Reseller, Systemhäuser und IT-Dienstleister können auf verschiedene Weise an dem Geschäft partizipieren und eigene Wertschöpfung monetarisieren. Die Lösung ist dahingehend individualisierbar, dass der Timify-Marketplace Erweiterungen, etwa für bestimmte Branchen wie das Gesundheits- und Finanzwesen, bietet. Über eine Developer-Plattform können Erweiterungen entwickelt werden, entweder zur Eigennutzung oder um sie weiteren Kunden anzubieten und darüber mitzuverdienen.

Drei Kategorien im Channel

Das Partnerprogramm umfasst drei Partner-Kategorien:

  • „Affiliate Partner“ sind in erster Linie Dienstleister, die KMU als Endkunden haben. „Sie erhalten für jeden vermittelten Kunden eine wiederkehrende Provision in Höhe von 30 Prozent des ­Abschlusses“, so Andreas Knürr, CEO bei ­Timify.
  • „Channel Partner“ sind Reseller, Agenturen und Systemintegratoren, die große Unternehmen und Filialisten als Endkunden haben. „Wir unterstützen sie zusätzlich mit Schulungen, technischem Support sowie Marketing- und Vertriebsinhalten. Die Vergütung wird hier individuell festgelegt“, sagt Knürr.
  • „Technology Partner“ sind SaaS-Unternehmen mit komplementären Produkten, die zusätzliche Services für Timify entwickeln und vermarkten können. Sie nutzen die Developer-Plattform, um die Dienste mit ihrer eigenen Softwarelösung via REST API und Webhooks zu verbinden, oder um neue Anwendungen zu entwickeln.

Technische Möglichkeiten

Andreas Knürr, CEO, Timify
Andreas Knürr, CEO, Timify
(Bild: Timify )

Timify lässt sich an die bestehende IT-Infrastruktur und an gängige Kalendersysteme anbinden. „Wir haben langjährige ­Erfahrung in der Integration von Drittanbieter-Software wie Marketing-, Automatisierungs- oder CRM-Tools“, so Knürr. Auch mit Microsoft Exchange, Microsoft Office 365 oder Google Kalender lassen sich die Apps synchronisieren.

Technology Partner können über unsere Developer-Plattform auch völlig neue Services entwickeln – entweder, um das eigene Angebot aufzuwerten oder um diese über unseren Marketplace anderen zum Kauf anzubieten.

Andreas Knürr, CEO, Timify

Partnern mit Zugriff auf die Developer-Plattform wird eine Datensynchronisation zwischen Timify-Konten und Drittanbieter-Tools ermöglicht. Die REST API erlaubt den Zugriff auf fast alle Funktionen. Damit können eigene Backend- und Frontend-­Anwendungen mit oder ohne User-Interface erstellt werden. Auch WebHooks für Events lassen sich auf der Developer-Plattform ­registrieren und innerhalb der eigenen ­Applikationen verwenden.

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